Regine Sprenger
Regine Sprenger (geb. 1981) studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universidad Católica de Valparaíso, Chile. Im Rahmen ihres Referendariats beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg absolvierte sie Stationen beim NDR und beim Bundesministerium der Justiz. Regine Sprenger ist in Hamburg als Rechtsanwältin zugelassen. Seit Januar 2009 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Medienregulierung und des Medienzivilrechts als Rahmenbedingung öffentlicher Kommunikation.
Aktuelle Publikationen
Bohlken, L.; Sprenger, R. (2010): Minderheitenschutz bei Personengesellschaften. Ein Beitrag zum Verhältnis von Bestimmheitsgrundsatz, Kernbereichslehre und Treuepflicht im Lichte der BGH-Urteile vom 15.1.2007 ("Otto"), vom 24.11.2008 ("Schutzgemeinschaftsvertrag") und vom 19.10.2009 ("Sanieren oder Ausscheiden"). In: Der Betrieb 05.02.2010, Heft 5, S. 263-267 (online: DB0345943).
Hasebrink, U.; Schulz, W.; Held, T.; Sprenger, R.; Rzadkowski, N. (2009): Macht als Wirkungspotenzial. Zur Bedeutung der Medienwirkungsforschung für die Bestimmung vorherrschender Meinungsmacht. Berlin: Stabsabt. der Friedrich-Ebert-Stiftung (Medien-Kurzanalysen) (pdf-Datei).
Kontakt
Regine Sprenger
Hans-Bredow-Institut
Heimhuder Str. 21
20148 Hamburg
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Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77
