Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66
24.
Januar 2024

Was macht gute wissenschaftliche Politikberatung aus?

Irene Broer präsentiert im Rahmen des Abschluss-Symposiums zum Projekt „Repository for Policy Documents“ (REPOD) die Ergebnisse der vom HBI geleisteten Begleitforschung zum Thema "Was macht gute wissenschaftliche Politikberatung aus?". 

Mit REPOD ist ein digitales Repositorium aufgebaut worden, das Beratungsdokumente disziplinenübergreifend und gezielt recherchierbar macht und eine einheitliche Qualitätssicherung gewährleistet. Ziel ist, eine Informations- und Beratungsinfrastruktur für Politik und Gesellschaft zu schaffen, die den Wissenstransfer aus der Forschung deutlich einfacher macht.

Unter Leitung des ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft besteht das REPOD-Forschungskonsortium, neben HBI-Wissenschaftler*innen, aus Wissenschaftler*innen des Alexander-von-Humboldt-Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG), des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) und des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung sowie der Leibniz-Gemeinschaft als assoziierter Partner. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es hier.
 
Über das Abschluss-Symposium
Wissenschaftliche Evidenz hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen, sowohl im öffentlichen Diskurs als auch bei politischen Entscheidungen. Seit Anfang 2023 wird in einem multidisziplinären Team erforscht, wie eine gute wissenschaftliche Politikberatung gelingen kann und welche Kriterien notwendig für eine zuverlässige Qualitätssicherung sind. Im Rahmen des Symposiums “Wie kann Digitalisierung gute Politikberatung aus der Wissenschaft fördern?” werden Erkenntnisse zu den Mechanismen und Herausforderungen der Politikberatung und zur Rolle von Beratungsdokumenten vorgestellt. Präsentiert wird die Plattform REPOD in einer Pilotversion. REPOD ist eine deutschlandweite zentrale Infrastruktur, die die Suche nach Beratungsdokumenten aus der Wissenschaft für die Politik deutlich erleichtern soll.

Infos zur Veranstaltung

Ansprechpartner

Dr. Irene Broer
Postdoc Researcher Wissenschaftskommunikation & Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Dr. Irene Broer

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg
  E-Mail senden

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!