Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66
23.-25.
September 2020

Interdisziplinäre Journalismusforschung – Journalismus interdisziplinär

Die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung wird in diesem Jahr unter der Leitung von Prof. Dr. Wiebke Loosen vom HBI ausgerichtet und widmet sich dem Thema "Interdisziplinäre Journalismusforschung – Journalismus interdisziplinär". 

Die Tagung wird online auf Zoom stattfinden. Begleitend wird das Chat-Tool Slack zur Kommunikation genutzt. Der überwiegende Teil der Tagung wird synchron stattfinden: Er besteht aus sechs Panels mit insgesamt 18 Beiträgen sowie einem interaktiven Format. Weitere Beiträge werden in einem asynchronen Programm gebündelt, das sich aus Präsentationsvideos zusammensetzen wird, die für alle Tagunsteilnehmer*innen schon kurz vor Beginn der Konferenz zugänglich sein werden.
 
 

Programm

Programm als PDF downloaden
 
(*Programmpunkte, die synchron via Zoom stattfinden, gefettet)
Mittwoch, 23. September 2020
ab 14.00 Uhr – Möglichkeit, asynchrone Inhalte anzusehen und zu diskutieren
ab 19.00 Uhr – Get Together
Donnerstag, 24. September 2020
9.15 – 9.30 – Uhr Begrüßung
9.30 – 10.15 Uhr – Keynote: Prof. Dr. Gesa Lindemann (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

 
10.15 – 10.30 Uhr – Pause

10.30 – 11.30 Uhr – Panel 1: Automatisierung im Journalismus als interdisziplinäre Herausforderung
  • Florian Muhle (Universität Bielefeld)
    Automatisierung der Kommunikation. Herausforderungen für Journalismus und Journalismusforschung
  • Nina Springer (Södertörn University) & Mario Haim (Universität Leipzig)
    Maschinelles Lernen in der Journalismusforschung: Rechtliche, ethische und praktische Herausforderungen eines interdisziplinären Lehr-/Forschungsprojekts
  • Valerie Hase (Universität Zürich), Daniela Mahl (Universität Hamburg), Mike Schäfer (Universität Zürich) & Tobias Keller (Queensland University)
    Erweitert, nicht ersetzt: Wie Verfahren der automatisierten Inhaltsanalyse manuelle Inhaltsanalysen unterstützen und erweitern können
 
11.30 – 11.50 Uhr – Pause
 
11.50 –12.50 Uhr – Panel 2: Interdisziplinarität des/im Journalismus
  • Andreas Hepp (Universität Bremen), Wiebke Loosen (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg), Hendrik Kühn (Universität Bremen), Paul Solbach (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg) & Leif Kramp (Universität Bremen)
    Die „Interdisziplinarität“ des Pionierjournalismus: Zur Refiguration des Journalismus in Zeiten von Corona
  • Andreas Hepp (Universität Bremen)
    Curating a journalistic pioneer community: How the Hacks/Hackers movement pushed „interdisciplinarity“ in journalism
  • Juliane Lischka (Universität Zürich)
    News Nerds: Neue Rollen im Journalismus
 
12.50 – 14.00 Uhr – Pause

14.00 – 15.00 Uhr –  Panel 3: Digitale Tools und interdisziplinäre Teams
  • Anne Schmitz (Universität Bremen)
    Die Rolle digitaler Tools zur Transformation des Journalismus. Eine medienethnographische Untersuchung ausgewählter journalistischer Tools
  • Ralf Spiller (Macromedia Hochschule, Campus Köln) & Michael Hörz (Datenjournalist, München)
    Journalismus als interdisziplinäre Teamarbeit. Wie datenjournalistische Teams arbeiten und was uns das über die Zukunft verrät
  • Annika Sehl (Universität der Bundeswehr München), Joy Jenkins (Reuters Institute for the Study of Journalism, Oxford) & Sonja Kretzschmar (Universität der Bundeswehr München)
    Datenjournalismus im Lokalen: Querschnittsaufgabe, interdisziplinäres Team oder Kooperation?
15.00 – 15.20 Uhr – Pause

15.20 – 16.20 Uhr – Panel 4: (Emotion-)/(Medi-)alisierung – interdisziplinäre Zugänge für die Journalismusforschung
  • Margreth Lünenborg (Freie Universität Berlin)
    Die Rolle von Journalismus in affective publics: Interdisziplinäre Zugänge zu Emotionen und Effekten in digital vernetzten Gesellschaften
  • Imke Henkel (University of Lincoln)
    Gefühle als Urteil: Wie Heiterkeit und Stolz das britische Image der EU prägten
  • Thomas Birkner & Annika Keute (Universität Münster)
    Theorietransfer für die Journalismusforschung: Journalismus und Medialisierung
16.20 – 16.30 Uhr – Pause

16.30 – 17.30 Uhr – Versammlung Nachwuchsnetzwerk Journalismusforschung (NaJoFo)
17.30 – 19.00 Uhr –  Pause (Möglichkeit, asynchrone Inhalte anzusehen und zu diskutieren)
ab 19.00 Uhr –  Mitgliederversammlung und Social Event
 
Freitag, 25. September 2020
9.15 – 10.45 Uhr – Interaktives Format: Interdisziplinarität, Praxiskooperationen und Transfer in Forschung und Lehre
  • Beatrice Dernbach (Technische Hochschule Nürnberg)
  • Katherine M. Engelke, Bernadette Uth, Bernd Blöbaum & Laura Badura (Universität Münster)
  • Korbinian Klinghardt, Michael Graßl & Jonas Schützeneder (Universität Eichstätt)
  • Maren Urner & Martin Beckenkamp (HMKW Köln)
10.45 – 11.00 Uhr –  Pause

11.00 – 12.00 Uhr – Panel 5: „Intradisziplinarität“ – Journalismusforschung als Publikumsforschung
  • Helena Stehle (Universität Hohenheim), Claudia Wilhelm (Universität Erfurt), Ines Engelmann (Universität Jena) & Hanne Detel (Universität Tübingen)
    Interaktiv und deliberativ? Eine interdisziplinäre Modellierung wechselseitiger Erwartungen von Journalismus und Publikum im digitalen Zeitalter
  • Ines Engelmann, Hanna Marzinkowski & Klara Langmann (Universität Jena)
    Normtypen auf News Sites und deliberative Qualität in Kommentarbereichen
  • Jakob Henke, Stefanie Holtrup & Wiebke Möhring (Universität Dortmund)
    Wie wertet das Publikum journalistische Fehler? Der Einfluss von Medienfeindlichkeit und Verschwörungstheorien auf die Fehlertoleranz
12.00 – 12.20 Uhr –  Pause

12.20 –13.20 Uhr – Panel 6: Mehr Disziplin, bitte! Perspektiven jenseits der Journalismusforschung
  • Atilla Filipe Cevik & Christina Elmer (Der Spiegel)
    Evidenzbasierte Methoden im Journalismus. Daten, Research, Experimente
  • Stephan Dreyer & Amélie Heldt (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg)
    Datengetriebene Erkenntnisse und Enthüllungen als “privilegierte Quellen” im Journalismus? Eine Streitgesprächperformance
13.20 – 13.30 Uhr –  Pause

13.30 – 13.45 Uhr – Verabschiedung
13.45 Uhr –  Ende des synchronen Tagungsteils
14.00 – 15.30 Uhr – Möglichkeit, asynchrone Inhalte anzusehen und zu diskutieren
 
Beiträge im asynchronen Tagungsteil (alphabetisch nach Erstautor*in sortiert)
Volker Banholzer (Technische Hochschule Nürnberg)
Dienstleistung für die Entscheidungsgesellschaft: Modellierung fachjournalistischer Leistungsangebote mit Ansätzen Dienstleistungstheorie und Informationsökonomie

Benjamin Bigl & Markus Schubert (Landratsamt Niedersachsen)
„Journalismus im Interesse von Staat und Kapital.“ Medienwissen und Weiterbildungsbereitschaft in Sachsen

Martina Franzen (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
Institutioneller Wandel durch Big Data? Eine vergleichende Analyse von Journalismus und Wissenschaft

Stefanie Fuchsloch (Universität Dortmund)
Die öffentliche Aufgabe des Rundfunks 2.0 – eine Framing-Analyse der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Antje Glück (Bournemouth University)
Tickt der Osten anders? Der komplexe Nachrichtenjournalismus in Ostdeutschland zwischen alternativen Wahrheiten und Medienskepsis

Lars Guenther, Michael Brüggemann & Shourouk Elkobros (Universität Hamburg)
From a global doomsday to a solution-oriented pathway: Multimodal media frames of climate change-related future scenarios in news magazines

Hektor Haarkötter (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg)
Eine „Philosophie der Berichterstattung“? Interdisziplinarität zwischen Journalismus und Philosophie - Der Beitrag der (analytischen) Philosophie zur Journalismusforschung

Henriette Heidbrink & Sebastian Pranz (HMKW Hochschule)
Wissenstransfer und Interdisziplinarität im Unternehmerjournalismus. Eine Analyse des „Journalismus Lab-Fellowship“ der Landesanstalt für Medien NRW

Annika Keute & Thomas Birkner (Universität Münster)
Storytelling im Digitalen Journalismus: Steht die umgekehrte Pyramide im Netz Kopf?

Jessica Kunert, Michael Brüggemann (Universität Hamburg) & Louise Sprengelmeyer (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg)
Burger vs. Bulgur: Berichterstattung über Ernährung als transformativer Journalismus

Wiebke Loosen (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg)
Journalismus | Publikum. Von Beziehungsstudien, Beziehungsstörungen, Beziehungstherapien und intradisziplinärer Journalismus-/Publikumsforschung

Robin Meyer & Thomas Horky (Hochschule Macromedia, Campus Hamburg)
20 EUR pro Woche für Medien - Analyse der Mediennutzung und Zahlungsbereitschaft von Jugendlichen in Deutschland

Daniel O’Brien, Christian-Mathias Wellbrock (Universität Köln) & Christopher Buschow (Universität Weimar)
Unwilling to Pay for Journalism – An Evaluation of Free Mentality as an Obstacle for the Monetization of Digital Journalistic Content

Theresa Petrausch (Universität Mainz)
Bannerträger eines kritischen Journalismus: das extensive Rollenverständnis von InvestigativjournalistInnen

Armin Scholl (Universität Münster)
Wenn Journalismus Sprachdebatten führt: Was Sprachwissenschaft und Kommunikationswissenschaft beitragen können

Florian Stalph (Universität Passau)
Fluidität und feldübergreifende Hybridität: Der Datenjournalismus und die Autonomie des journalistischen Felds

Michael Steinbrecher, Günther Rager, Jakob Henke & Hannah Schmidt (Universität Dortmund)
Zerrüttet oder Hand in Hand? Gemeinsamkeiten und Diskrepanzen zwischen dem journalistischen Rollenselbstverständnis und Erwartungen der Politik

Leonie Wunderlich & Mareike Wieland (Universität Hamburg)
Multimediales Storytelling als Paid Content? Einfluss von Qualitätserwartung und -wahrnehmungmultimedialer Langformate auf die Zahlungsbereitschaft von Rezipient*innen
 

 

Infos zur Veranstaltung

Adresse

Universität Hamburg (Hauptgebäude)
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg

Ansprechpartner

Prof. Dr. Wiebke Loosen
Senior Researcher Journalismusforschung

Prof. Dr. Wiebke Loosen

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 - 91
Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77

E-Mail senden

VIELLEICHT INTERESSIEREN SIE AUCH FOLGENDE THEMEN?

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!