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12.
November 2020

Clicktivism oder mehr? Digitaler Protest und politische Einflussnahme

PD Dr. Matthias C. Kettemann hält im Rahmen dieses Online-Events der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung den Input-Vortrag „Wie Plattformen und Staaten das Netz regulieren“. Nach diesem und einem weiteren Input-Vortrag von Lisa Villioth (Universität Siegen) diskutieren die beiden Expert*innen über digitale Protestkulturen und thematisieren dabei auch, welche politischen Reaktionen und Versuche der Einflussnahme die Äußerung und Organisation von Protest im Netz hervorrufen kann. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bundesweiten Aktionstage Netzpolitik & Demokratie statt.
Über das Event
Welche Rolle spielen soziale Medien für die Mobilisierung von Protestbewegungen? Spätestens seit der Tunesischen Revolution ist offenbar, dass die Strukturen des Internets analoge Bewegungen nicht nur Straßenproteste verändern, sondern auch neue Formen hervorbringen. Unter Hashtags wie #metoo oder #blacklivesmatter entstanden globale Bewegungen und viele erfolgreiche Protestbewegungen der vergangenen Jahre wie Fridays for Future oder die sogenannten Hygienedemonstrationen wären ohne die Vernetzungsmöglichkeiten des Internets und der sozialen Medien kaum denkbar gewesen. In diesem Web-Seminar diskutieren Expert*innen über digitale Protestkulturen und thematisieren dabei auch, welche politischen Reaktionen und Versuche der Einflussnahme die Äußerung und Organisation von Protest im Netz hervorrufen kann.
 
Datum und Uhrzeit
12. November 2020
19:00 – 20:30
 
Anmeldung
Per E-Mail an Referat-II-2@hlz.hessen.de

Infos zur Veranstaltung

Ansprechpartner

PD Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)
Senior Researcher "Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen"

PD Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 36
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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