Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66

Proteste in Hongkong: Vom Octopus zur Datenkrake?


 

Amélie Pia Heldt schreibt in ihrem Beitrag auf dem Blog des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) über die aktuellen Proteste in Hong Kong und die Risiken der Smart City.
 

In der idealen Vorstellung einer Smart City werden Dienste und Gegenstände mit der öffentlichen Infrastruktur verbunden, um Optimierungen u.a. im Bereich Energienutzung, Verkehr, Sicherheit und Lebensqualität zu erreichen. Trotz der Vorteile sehen Kritiker darin das Risiko einer ständigen Überwachung durch den Staat. Amélie Heldt zeigt, dass wir uns am Beispiel der Proteste in Hongkong vor Augen führen können, was passiert, wenn die Grundpfeiler eines demokratischen Systems ins Wanken geraten. Die Hongkonger Octopus-Card wird in diesem Zusammenhang zum Symbol der Angst vor den vernetzten Städten der Zukunft.

Hier gehts zum vollständigen Artikel.

Heldt, A. (2019): Proteste in Hongkong: Vom Octopus zur Datenkrake?. In: https://www.hiig.de/proteste-in-hongkong-vom-octopus-zur-datenkrake/ (15.07.2019)


 


 

Amélie Pia Heldt schreibt in ihrem Beitrag auf dem Blog des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) über die aktuellen Proteste in Hong Kong und die Risiken der Smart City.
 

In der idealen Vorstellung einer Smart City werden Dienste und Gegenstände mit der öffentlichen Infrastruktur verbunden, um Optimierungen u.a. im Bereich Energienutzung, Verkehr, Sicherheit und Lebensqualität zu erreichen. Trotz der Vorteile sehen Kritiker darin das Risiko einer ständigen Überwachung durch den Staat. Amélie Heldt zeigt, dass wir uns am Beispiel der Proteste in Hongkong vor Augen führen können, was passiert, wenn die Grundpfeiler eines demokratischen Systems ins Wanken geraten. Die Hongkonger Octopus-Card wird in diesem Zusammenhang zum Symbol der Angst vor den vernetzten Städten der Zukunft.

Hier gehts zum vollständigen Artikel.

Heldt, A. (2019): Proteste in Hongkong: Vom Octopus zur Datenkrake?. In: https://www.hiig.de/proteste-in-hongkong-vom-octopus-zur-datenkrake/ (15.07.2019)


 

Infos zur Publikation

ÄHNLICHE PUBLIKATIONEN UND VERWANDTE PROJEKTE

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!