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Intelligente Upload-Filter: Bedrohung für die Meinungsfreiheit?

Algorithmen bestimmen große Teile unseres Medienkonsums online, sei es in der Produktion, in der Aufbereitung oder im Austausch zwischen Nutzern. Die Einführung der Database of Hashes von Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft im März 2017 stellt ein Beispiel dar, anhand dessen eine konkrete Prüfung erfolgen kann. In dieser Datenbank werden digitale Fingerabdrücke (sogenannte »Hashes«) von Inhalten gesammelt, die als »terroristisch« oder »extremistisch« markiert wurden. Zweck ist es, effizienter gegen Terrorpropaganda online vorzugehen, allerdings wirft dieses Filtersystem wichtige Fragen für die Ausübung der Meinungs- und Informationsfreiheit auf.

Dieser Beitrag untersucht das Bedrohungspotenzial von intelligenten Filtern für die Kommunikationsfreiheiten (Meinungs- und Informationsfreiheit) am Beispiel von Upload-Filtern bei Informationsintermediären.

Heldt, A. P. (2018): Intelligente Upload-Filter: Bedrohung für die Meinungsfreiheit?, In: Mohabbat Kar, Resa, Thapa, Basanta E.P., Parycek, Peter (Hg.) 2018. "(Un)Berechenbar? Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft". Berlin: Kompetenzzentrum Öffentliche IT ÖFIT, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS (online).
 

Infos zur Publikation

Erscheinungsjahr

2018

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