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Spielen im Netz - Zur Systematisierung des Phänomens Online-Games

Spielen im Netz - Zur Systematisierung des Phänomens Online-Games

Ein wichtiger Bestandteil der Video- und Computerspiel-Landschaft sind „Online-Games“, worunter ganz allgemein solche Spiele verstanden werden können, die im oder über das Internet spielbar sind. Aufgrund ihrer zunehmenden Verbreitung, die sich in steigenden Nutzerzahlen, aber auch in wachsenden Umsätzen der Branche ausdrückt, werden Potenziale und Risiken des Phänomens vermehrt in der Öffentlichkeit diskutiert, etwa in Hinblick auf Wirtschafts- und Standortförderung, medienpädagogische Herausforderungen oder allgemeine Veränderungen in einer mediatisierten Gesellschaft. Der Begriff „Onlinespiele“ wird jedoch in öffentlichen, wissenschaftlichen und in politischen Diskussionen sehr diffus verwendet.

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Projektbeschreibung

Die Kurzstudie diskutierte vor diesem Hintergrund unterschiedliche Aspekte des Phänomens (Angebote und Märkte, Technik, Nutzung und Wirkungen, rechtliche Rahmenbedingungen), um eine weitere Auseinandersetzung mit Onlinespielen zu ermöglichen. Sie vereinte unterschiedliche Zugänge (ökonomisch, technisch, sozial- und rechtswissenschaftlich) und identifizierte drei übergreifende Kriterien (Komplexität, Persistenz und Spieleranzahl), die ausschlaggebend für Form und Konsequenzen von Onlinespielen sind.

Die Expertise leistete damit wichtige Vorarbeiten und Differenzierungen für die weitere medienpolitische Auseinandersetzung, etwa im Hinblick auf eine Optimierung der Anwendungsbereiche medienspezifischer Normen. Zudem bildete sie eine wichtige Grundlage für Diskussionen und Untersuchungen in unterschiedlichen Disziplinen wie Sozialwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften, konnte aber auch die öffentliche Auseinandersetzung mit den Entwicklungen dieses Bereichs befruchten.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2007-2008

Drittmittelgeber

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Senior Researcher digitale interaktive Medien & politische Kommunikation

Dr. Jan-Hinrik Schmidt

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17-83
Fax +49 (0)40 45 02 17-77

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