Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66
Soziale Medien in Krisen- und Katastrophensituationen

Soziale Medien in Krisen- und Katastrophensituationen

Der Wandel von Öffentlichkeit, zu dem Social-Web-Dienste wie Netzwerkplattformen, Weblogs und Microblogs beitragen, lässt auch die Kommunikation im Krisen- und Katastrophenfall nicht unberührt. Im Vorfeld sind Social-Web-Anwendungen vor allem als weiterer Kanal für die Vermittlung von allgemein-vorbereitenden Informationen über das Verhalten in Krisenfällen relevant. Während einer Krise oder Naturkatastrophe (wie Hurrikans, Überschwemmungen oder Erdbeben) unterstützen Social-Web-Anwendungen die „situational awareness“ für Betroffene, aber auch für Krisenstäbe, die an Augenzeugenberichte o. ä. gelangen können.

Kommunikationsangebote professioneller Medien und offizieller Stellen haben hierbei eine wichtige Bedeutung, auch weil ihre Inhalte von den Nutzern vielfach weiter verbreitet werden.

Nach einer Krise können die persönlichen Öffentlichkeiten des Social Web dazu beitragen, dass Menschen ihre Eindrücke verarbeiten, Trauerarbeit leisten und die Erlebnisse psychisch bewältigen können. Auch für die Mobilisierung von Unterstützung oder das Einwerben von Spenden, teilweise auch in weltweitem Maßstab werden Facebook und Twitter genutzt. Probleme und Barrieren beim Einsatz des Social Web in Krisenszenarien können aus der ungleichen Verbreitung und fehlenden Vertrautheit in der Bevölkerung entstehen. Die Erweiterung der Informationsquellen im Social Web kann zudem Orientierungsprobleme durch intransparente, redundante oder widersprüchliche Informationen mit sich bringen

Im Rahmen der Bund-Länder-übergreifenden Übung „LÜKEX 2011“ hat das Institut eine Fachexpertise angefertigt, die den Stand der Forschung zum Einsatz von Social-Web-Anwendungen in Krisenfällen zusammenfasste und Handlungsempfehlungen für die Stäbe sowie die Übungsorganisation formulierte.

mehr anzeigen

Projektbeschreibung

Der Wandel von Öffentlichkeit, zu dem Social-Web-Dienste wie Netzwerkplattformen, Weblogs und Microblogs beitragen, lässt auch die Kommunikation im Krisen- und Katastrophenfall nicht unberührt. Im Vorfeld sind Social-Web-Anwendungen vor allem als weiterer Kanal für die Vermittlung von allgemein-vorbereitenden Informationen über das Verhalten in Krisenfällen relevant. Während einer Krise oder Naturkatastrophe (wie Hurrikans, Überschwemmungen oder Erdbeben) unterstützen Social-Web-Anwendungen die „situational awareness“ für Betroffene, aber auch für Krisenstäbe, die an Augenzeugenberichte o. ä. gelangen können.

Kommunikationsangebote professioneller Medien und offizieller Stellen haben hierbei eine wichtige Bedeutung, auch weil ihre Inhalte von den Nutzern vielfach weiter verbreitet werden.

Nach einer Krise können die persönlichen Öffentlichkeiten des Social Web dazu beitragen, dass Menschen ihre Eindrücke verarbeiten, Trauerarbeit leisten und die Erlebnisse psychisch bewältigen können. Auch für die Mobilisierung von Unterstützung oder das Einwerben von Spenden, teilweise auch in weltweitem Maßstab werden Facebook und Twitter genutzt. Probleme und Barrieren beim Einsatz des Social Web in Krisenszenarien können aus der ungleichen Verbreitung und fehlenden Vertrautheit in der Bevölkerung entstehen. Die Erweiterung der Informationsquellen im Social Web kann zudem Orientierungsprobleme durch intransparente, redundante oder widersprüchliche Informationen mit sich bringen

Im Rahmen der Bund-Länder-übergreifenden Übung „LÜKEX 2011“ hat das Institut eine Fachexpertise angefertigt, die den Stand der Forschung zum Einsatz von Social-Web-Anwendungen in Krisenfällen zusammenfasste und Handlungsempfehlungen für die Stäbe sowie die Übungsorganisation formulierte.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2011-2011

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Senior Researcher digitale interaktive Medien & politische Kommunikation

Dr. Jan-Hinrik Schmidt

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17-83
Fax +49 (0)40 45 02 17-77

E-Mail senden

VIELLEICHT INTERESSIEREN SIE AUCH FOLGENDE THEMEN?

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!