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Medienrepertoires

Medienrepertoires

Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Dem Mediennutzer steht neben den "alten“, teils modifizierten Medien auch eine Vielzahl neuer Medienangebote zur Verfügung. Das von der DFG geförderte Projekt "Medienrepertoires sozialer Milieus im medialen Wandel – zur konzeptionellen und empirischen Grundlegung eines repertoire-orientierten Ansatzes der Mediennutzungsforschung“ ging von der Frage aus, wie sich Nutzer aus dem gesamten Medienangebot ihr persönliches Repertoire zusammenstellen und wie die nach und nach hinzukommenden Medien im Zeitverlauf in bestehende Repertoires integriert werden.

 

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Projektbeschreibung

Im Rahmen des Projekts wurden ausgewählte Studien zur Mediennutzung (Massenkommunikation, Media Analyse) im Hinblick auf medienübergreifende Nutzungsmuster reanalysiert. In der Erfassung und Beschreibung der Medienrepertoires liegt die wesentliche Zielsetzung des Projekts: Der Beschaffenheit der Repertoires ist zu entnehmen, wie die einzelnen alten und neuen Medien zusammenwirken und welche funktionalen Differenzierungen zu beobachten sind. Die entsprechenden Analysen wurden im Projektverlauf mit verschiedenen Datenquellen durchgeführt, um so Aufschluss über stabile Muster der Repertoirebildung einerseits und erhebungsbedingte Einzelbefunde andererseits zu erhalten. Betrachtet wird sowohl die aktuelle Zusammensetzung der Medienrepertoires als auch ihre Entwicklung im Zeitverlauf.

Das Projekt ist auf eine hohe Anschlussfähigkeit für weitere Forschungsrichtungen angelegt. Ein Anknüpfungspunkt findet sich in der Forschung über die Rolle der Medien im Alltag verschiedener Bevölkerungsgruppen, der bereits im Rahmen einer qualitativen Untersuchung innerhalb des Projekts aufgegriffen wurde.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2006-2008

Drittmittelgeber

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Christiane Matzen, M. A.
Leitung Wissenschaftskommunikation

Christiane Matzen, M. A.

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 41
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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