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Media Performance and Democracy

Media Performance and Democracy

Das Institut beteiligt sich an einem Forschungsvorhaben, das unter Federführung der Universität Düsseldorf gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Mainz, Wien und Zürich als DFG-Antrag eingereicht und bewilligt wurde (Start 2019). Ziel ist die Realisierung einer vergleichenden Studie zur publizistischen Qualität des Informationsangebots aller tagesaktuellen Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zentraler Bestandteil sind inhaltsanalytische Untersuchungen, mit denen drei demokratietheoretisch abgeleitete Kriterienbündel erfasst werden sollen: Relevanz, Pluralität und Deliberation. Das Institut bringt in diesen Verbund vor allem seine Expertise im Hinblick auf die Rolle von Qualität für die Publika von Informationsangeboten ein.
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Projektbeschreibung

Das DACH-Projekt "Media Performance and Democracy" gliedert sich in vier inhaltlich eng miteinander verzahnte Teilprojekte bzw. Workpackages (WP) auf. Näheres dazu auf der Projektseite https://mediaperformance.uni-mainz.de/

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2018-2021

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kooperationspartner

Team Deutschland

Prof. Dr. Ralf Weiß, Prof. Dr. Olaf Jandura, PD Dr. Merja Mahrt und Raphael Kösters, M.A. (Universität Düsseldorf)
Prof. Dr. Birgit Stark und Miriam Steiner, M.A. (Universität Mainz)
Dr. Melanie Magin (Norwegian University of Science and Technology)

Team Österreich

Dr. Josef Seethaler, Maren Beaufort, M.A. und Andreas Riedl, M.A. (Österreichische Akademie der Wissenschaften und der Alpen-Adria-Universität)
Prof. Dr. Josef Trappel (Universität Salzburg)

Team Schweiz

Prof. Dr. Mark Eisenegger, Prof. Dr. Otfried Jarren, Dr. Linards Udris und Andrea Häuptli, M.A. (Universität Zürich)

Ansprechpartner

Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Direktor

Prof. Dr. Uwe Hasebrink

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

u.hasebrink@hans-bredow-institut.de

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