Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66
Fernsehen und soziokultureller Wandel

Fernsehen und soziokultureller Wandel

Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit dem Verhältnis der Entwicklung des Fernsehens und der Entwicklung der öffentlichen Diskussion über das Fernsehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass in den letzten Jahren eine kontinuierliche Verschiebung der Tabugrenzen in Unterhaltungssendungen des Fernsehens stattgefunden hat - immer selbstverständlicher wird Intimes im Fernsehen präsentiert. Dabei ist es wahrscheinlich, dass eine solche Entwicklung nicht ohne ein gewisses Maß an öffentlicher Zustimmung möglich geworden ist.

mehr anzeigen

Projektbeschreibung

Anhand einer diskursanalytisch ausgerichteten, historischen Rekonstruktion von Debatten aus den Printmedien, die im Anschluss an umstrittene Unterhaltungssendungen entstanden sind, zeichnet das Projekt nach, wie in der Öffentlichkeit mit dieser Entwicklung umgegangen wurde. So soll ermittelt werden, wie sich parallel zu der Veränderung der Angebote des Fernsehens die öffentliche Meinung über gesellschaftliche Normen und die Rolle des Mediums Fernsehen verschoben hat.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2002-2003

Forschungsprogramm:
Weitere Projekte

Drittmittelgeber

Graduiertenförderung der Universität Hamburg

Kooperationspartner

T. Lindemann

Ansprechpartner

Christiane Matzen, M. A.
Leitung Wissenschaftskommunikation

Christiane Matzen, M. A.

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 41
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

E-Mail senden

VIELLEICHT INTERESSIEREN SIE AUCH FOLGENDE THEMEN?

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!