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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in / Junior Researcher (m/w/d) (65%, TV-L E13) zur wissenschaftlichen Begleitung einer EU-Medienkonferenz

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in / Junior Researcher (m/w/d) (65%, TV-L E13) zur wissenschaftlichen Begleitung einer EU-Medienkonferenz

Hamburg, 19.12.2019. Am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) ist - vorbehaltlich der finalen Förderbewilligung - ab dem 1. Februar 2020 im Rahmen des Projekts „Gestaltungsbedarf einer kohärenten Informations- und Medienordnung auf europäischer Ebene“ folgende auf zehn Monate befristete Projektstelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in / Junior Researcher (m/w/d) (65%, TV-L E13).

Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) erforscht den Medienwandel und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen öffentlicher Kommunikation. Medienübergreifend, interdisziplinär und unabhängig verbindet es Grundlagenwissenschaft und Transferforschung und schafft so problemrelevantes Wissen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dabei zeichnet sich das Institut durch eine deutschlandweit einzigartige und fruchtbare Verbindung von sozialwissenschaftlicher Kommunikationswissenschaft und rechtswissenschaftlicher Regulierungsforschung aus.

Im 2. Halbjahr 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. In diesem Zusammenhang plant die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) eine internationale medienpolitische Konferenz. Das bei der BKM beantragte Grundlagenprojekt „Gestaltungsbedarf einer kohärenten Informations- und Medienordnung auf europäischer Ebene“ beabsichtigt, die Medienkonferenz wissenschaftlich zu begleiten und auszuwerten. Im Vorfeld sollen dazu Diskussionsgrundlagen, im Nachgang zu der Konferenz nachhaltige Ansätze und Handlungspfade unter Beteiligung der relevanten Stakeholder erstellt werden.

Die wissenschaftliche Begleitung der EU-Medienkonferenz erfolgt im Rahmen von Projektmodulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und methodischen Ansätzen, die in einem größeren Zusammenhang die unterschiedlichen Aspekte der komplexen derzeitigen Informations- und Medienordnung analysieren, normative Anforderungen an Grundprinzipien eines zukunftsfähigen Ordnungsrahmens herausarbeiten, mit relevanten Stakeholder-Gruppen diskutieren und dabei die Perspektive junger Governance-Forscherinnen und -Forscher gewinnbringend einbeziehen. Dabei steht der Europäische Rechtsrahmen im Mittelpunkt.

Was sind Ihre Aufgaben?

  • Eigenständige rechtswissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Projekts „Gestaltungsbedarf einer kohärenten Informations- und Medienordnung auf europäischer Ebene“ entsprechend Ihrer Qualifikationsstufe
  • Koordinierende Aufgaben im Rahmen des Projekts, insb.
    • Unterstützung der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Workshops sowie Projekttreffen im Rahmen des Projekts und der Teilmodule
    • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der HBI-verantworteten Teile der EU Medienkonferenz
    • Koordinierungs- und Abstimmungsaktivitäten mit den Kolleginnen und Kollegen auf Seiten der BKM, der Staatskanzleien der Länder, der Landesmedienanstalten sowie Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaftsverbänden und -unternehmen

Was müssen Sie mitbringen?

  • Mindestens erstes juristisches Staatsexamen oder ein vergleichbarer ausländischer Abschluss
  • Ausgeprägtes Interesse an dem Projektthema Europäische Medienpolitik und -regulierung sowie an der interdisziplinären wie internationalen Zusammenarbeit
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Vorteilhaft sind Grundkenntnisse im Projektmanagement und Interesse an Medienpolitik
  • Wünschenswert sind zudem erste Erfahrungen in wissenschaftlicher Projektarbeit.
Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV‐L). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 65% einer vollen Stelle. Die Stelle ist auf die Projektlaufzeit (Februar 2020 bis November 2020) befristet.

Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Schwer­behinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetz­lich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen.

Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in der Forschung an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. 

Tätigkeitsort ist Hamburg.

Kontakt:

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Prof. Dr. Wolfgang Schulz, w.schulz@leibniz-hbi.de, Tel. 040 450217-0
Dr. Stephan Dreyer, s.dreyer@leibniz-hbi.de, Tel. 040 450217-33

Bewerben Sie sich:

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigem Anschreiben und allen relevanten Unterlagen senden Sie bitte bis zum 20. Januar 2020 mit dem Betreff „RW19-18“ per E‐Mail an: bewerbung@leibniz-hbi.de.

Photo by Olia Nayda on Unsplash

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