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Transparenz bei algorithmischen Entscheidungen

Transparenz bei algorithmischen Entscheidungen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Computer und Recht (CR) ist ein Artikel von Bredow-Researcherin Amélie Pia Heldt erschienen. In dem Artikel setzt sie sich mit der Transparenz bei algorithmischen Entscheidungen auseinander. Trotz der Verankerung in der Datenschutz-Grundverordnung ist Transparenz weiterhin ein relativ unbestimmter Begriff in der Debatte rund um den Umgang mit algorithmischen Entscheidungen. Der Beitrag stellt die Problematik kurz vor und wirft einen Blick auf die Kennzeichnungspflichten im Lebensmittelrecht, um daraus mögliche Empfehlungen für ähnliche Pflichten für algorithmische Entscheidungen abzuleiten.

Computer und Recht (CR) ist seit 1985 die maßgebliche Fachzeitschrift für die Praxis des Rechts der Informationstechnologie. Kompetent, zeit- und praxisnah bietet sie Expertenbeiträge und rechtsfortbildende Rechtsprechung zu wesentlichen Rechtsfragen im Zusammenhang mit Informationstechnologie.
 
Die aktuelle Ausgabe kann online bestellt werden.

Heldt, A. P. (2018): Transparenz bei algorithmischen Entscheidungen – Food for Thoughts, CR Heft 8, S. 494-500.


(Freitag, 17.08.2018)
 

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