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Neue Veranstaltungsreihe: Leibniz Media Lunch Talks

Neue Veranstaltungsreihe: Leibniz Media Lunch Talks

Unsere neue Veranstaltungsreihe Leibniz Media Lunch Talks bringt Medienforschung auf den Mittagstisch. In lockerer Folge und Atmosphäre stellen Forscherinnen und Forscher sowie Gäste unseres Instituts ihre Projekte vor. Selbst mitgebrachtes Mittagessen darf gerne nebenbei verzehrt werden.

Über eine kurze Anmeldung unter info@leibniz-hbi.de würden wir uns freuen.
 

Meinungsäußerungsfreiheit am College-Campus 

Den Auftakt macht unsere Gastforscherin Anna Boch von der Stanford University. Sie berichtet am 1. August 2019 (12:00 bis 13:15 im 3. OG des Instituts) unter dem Titel "The Limits of Tolerance: Extreme Speakers on Campus" von Teilergebnissen ihres Dissertationsprojekts, das die Einstellungen der US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner zur Meinungsäußerungsfreiheit innerhalb des universitären Umfelds untersucht. Im Gegensatz zu früheren Studien zu diesem Thema kommt Anna Boch zu dem Ergebnis, dass Republikaner etwas toleranter gegenüber kontroversen Rednerinnen und Rednern auf College-Campussen sind als Demokraten. Präsentation und Diskussion darüber in englischer Sprache. Mehr Infos.

Beiläufiger Nachrichtenkontakt auf Social Media

Eine Woche drauf, am 7. August 2019, besucht uns Dr. Anna Sophie Kümpel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München. Sie hält den Vortrag „Glücklicher Zufall? Zum Potenzial des beiläufigen Kontakts mit Nachrichten auf sozialen Netzwerkseiten“ halten. Auf Sozialen Netzwerkseiten (SNS) suchen Nutzerinnen und Nutzer in der Regeln nicht gezielt nach Nachrichten, sondern sie stoßen eher „beiläufig“ darauf. Dieser beiläufige Nachrichtenkontakt wird häufig als Chance gesehen, auch uninteressierte Nutzerinnen und Nutzer zu einer Auseinandersetzung mit öffentlich relevanten Themen zu motivieren. Im Rahmen des Vortrags wird diese optimistische Annahme in Frage gestellt und anhand aktueller Forschungsbefunde aufgezeigt, dass sowohl der Kontakt mit Nachrichten auf SNS als auch die weitere Auseinandersetzung mit "zufällig" entdeckten Nachrichten bestehende Ungleichheiten reproduziert oder gar intensiviert. (13:00 bis 14:00 Uhr, 3. OG) Mehr Infos.

Foto: Clay Banks / unslash
(10.07.2019)
 

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