Dipl.-Psych. Christian Roth
Dipl.-Psych. Christian Roth (geb. 1979) studierte Psychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und schloss sein Diplom mit einer experimentellen Studie zu Transfereffekten bei dem gewalthaltigen Computerspiel Grand Theft Auto: San Andreas ab. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich digitale Welten, die er aus medien- und sozialpsychologischer Sicht untersucht. Von März 2007 bis März 2008 arbeitete Christian Roth im Team von Prof. Dr. Klimmt am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) in Hannover. Im Rahmen des EU Projektes Fun of Gaming - Measuring the Human Experience of Media Enjoyment (FuGa) wurden Studien zur Identifikation mit dem Avatar anhand impliziter Messmethoden realisiert und ausgewertet. Im Rahmen seiner Dissertation behandelt er die sozialen Konsquenzen gewalthaltiger Computerspiele unter Berücksichtigung von Gruppenprozessen und Einstellungsbildung in virtuellen Onlinewelten. Von August bis November 2008 ist Christian Roth als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "More Risk. More Fun?" am Hans-Bredow-Institut tätig. Seit November 2008 arbeitet Christian Roth an der Universität Amsterdam. Weitere Informationen zur Person finden sich auf seiner Homepage www.spieleforschung.de.
