Christoph Hilgert, M. A.
Christoph Hilgert, M. A., (geb. 1978) studierte Geschichtswissenschaft, Journalistik und Politische Wissenschaft an den Universitäten Gießen, Bristol (England) und Hamburg. Von März 2006 bis Dezember 2007 arbeitete er an der „Forschungsstelle zur Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“. Zuvor war er bereits seit 2002 als studentischer Mitarbeiter im Hans-Bredow-Institut tätig.
Seit Januar 2008 ist er Stipendiat des DFG-Graduiertenkollegs „Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart“, seit August 2008 Mitglied des "International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sein Forschungsinteresse gilt Aspekten der historischen Jugendforschung, der Medien-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte, insbesondere der Geschichte von Presse und Rundfunk seit 1945, den kommunikativen Dimensionen von Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken sowie der medialen Präsentation von Geschichte. In seinem Dissertationsprojekt untersucht er die massenmediale Berichterstattung über und für „Jugend“ in den 1950er Jahren mit Schwerpunkt auf dem westdeutschen und britischen Hörfunk.
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Christoph Hilgert, M. A.
DFG-Graduiertenkolleg "Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart"
Justus-Liebig-Universität
Otto-Behaghel-Str. 10C
35394 Gießen
