Szenario für den Übergang der analogen zur digitalen Signalübertragung in den Breitbandkabelnetzen

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI hat das Hans-Bredow-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) ein Übergangsszenario für die Digitalisierung der deutschen Breitbandkabelnetze entwickelt.

Ziel der Studie war es, auf Szenarienbasis herauszuarbeiten, wie die neue Situation genutzt werden kann, um den Digitalisierungsprozess im deutschen Kabelfernsehnetz zu forcieren, und welche weiteren Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um die Investitionsblockade der Netzbetreiber aufzulösen. Dabei sollte insbesondere nach den "Enabling Strategies", den förderlichen Strategien der betroffenen Unternehmen und der Politik gefragt werden, die dazu beitragen, dass das Multimedia-Potenzial des Kabelfernsehnetzes ausgeschöpft und die vollständige Digitalisierung in möglichst kurzer Zeit erreicht wird.

Im Rahmen des Projektes wurde in zwei Workshops mit Vertretern der verschiedenen Akteure in diesem Bereich diskutiert, welche Handlungsoptionen zur Beeinflussung der Entwicklung bestehen. Eine Zusammenfassung des Berichts ist hier abrufbar.

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Prof. Dr. Wolfgang Schulz

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