Vorträge

  • „Media, Memory and Migration: Exploring an Emerging Field of Transnational Media Histories“, Keynote von H.-U. Wagner bei der Konferenz „Transnational Media Histories“ am 9. Februar 2017 an der Macquarie University in Sydney, Australien.

  • “Introducing 'Entanglement' to the panel 'Imagined communities and cross-media constructions of collectivities'", Vortrag von H.-U. Wagner auf der „Creative Unit“-Conference „Communicative Figurations“ am 9. Dezember 2016 im Haus der Wissenschaft an der Universität Bremen.

  • „Entangled Media Research. Transnationale Forschungskooperation. Herausforderung und Chance“, Input Referat von H.-U. Wagner auf dem Workshop des „Baltic Science Networks“, BWFG am 7. Dezember 2016 in Hamburg. 

  • “Media and migration in the Baltic Sea Region”, Workshop von H.-U. Wagner im Rahmen des Match-Making Workshops Lund University am 6. Dezember 2016 an der Universität Hamburg.

  • “Sound and the memory of World War II. How to explore the soundscape in Germany?”, Präsentation von H.-U. Wagner beim SomeWea Workshop am 10. Juni 2016 an der Universität Aarhus.

  • „Kommunikative Figurationen. Über den Zusammenhang von medialem und gesellschaftlichem Wandel“, Präsentation von H.-U. Wagner bei der Historischen Kommission der ARD beim MDR am 15. April 2016 in Leipzig.

  • “The ARD Broadcasting Archives: Collections of the German Refugees’ and Expellees’ Dialects?”, Vortrag von A. L. Tiews und H.-U. Wagner auf der Konferenz „Sammeln im Exil. Imagination einer zurückgelassenen Heimat / Archival Collections in Exile. Making and Remaking Images of Home Abroad“ am 24. Februar 2016 am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg.

  • „Sounds like Hamburg - Historische 'Hamburg'- Radiodokumente und kommunikative Figurationen raumbezogener Identitätsbildungen“, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Populäre Musik und Identitätspolitiken. Radio machen, überliefern und rezipieren“ am 18. Februar 2016 an der Universität Zürich.

  • „Die Filmkomödie ‚Jack and Jill‘ und die Geschichte des Negativpreises ‚The Golden Raspberry Award/Die Goldene Himbeere‘“, Filmeinführung von H.-U. Wagner in der Reihe “Das ist Film!” am 20. Januar 2016 an der Universität Hamburg.

  • „Vom historischen Vergleich zu einer 'Entangled Media History'”, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung “Entangled history medial gedacht. Internationale und transkulturelle Kommunikationsgeschichte” der DGPuK-Fachgruppen Kommunikationsgeschichte und Interkulturelle Kommunikation am 16. Januar 2016 in Dortmund.

  • “Public Service Media – Contribution to society”, Input von H.-U. Wagner zum Mittagsmeeting an der Australian Broadcasting Corporation am 9. Dezember 2015 in Sydney.

  • "Going Beyond the National! Chances and Challenges of Doing Transnational and Global Entangled Media History", Vortrag von H.-U. Wagner auf der "9th Australian Media Traditions Conference" im "National Film and Sound Archive" am 4. Dezember 2015 in Canberra, Australien.

  • "The Imagined Communities Project. Approaches to Identity, Place, Space and Media in Two German Cities (1919-1975)", Seminarvortrag von H.-U.Wagner am 1. Dezember 2015 an der Macquarie University in Sydney.

  • “Entanglements in Media History”, Paper von H.-U. Wagner auf der internationalen Konferenz der Abteilung “Communication History” der ECREA mit dem Titel “Bridges and Boundaries: Theories, Concepts and Sources in Communication History” am 17. September 2015 in Venedig.

  • „Sounds like Hamburg… Kommunikative Figurationen von 'imagined communities' und historische 'Hamburg'-Tondokumente“, Vortrag von H.-U. Wagner am 9. Juli 2015 im Forschungskolloquium Medienkultur am ZeMKI Bremen.

  • „Rundfunkgeschichten von Flucht und Vertreibung“. Abschlusskommentar von H.-U. Wagner auf dem Workshop am Deutschen Rundfunkarchiv am 18. Juni 2015 in Frankfurt am Main.

  • „Christoph Schlingensief: Das deutsche Kettensägenmassaker (D 1990)“, Filmeinführung von H.-U. Wagner in der Reihe „Das ist Film!“ am 10. Juni 2015 an der Universität Hamburg.

  • „Hörspiel des Jahres 2014“, Bericht der Jury und Laudatio von H.-U. Wagner, W. Hegewald und V. Trautmannsdorff am 28. Februar 2015 im Literaturhaus Frankfurt in Frankfurt am Main.

  • „Zeitzeugengespräch mit Dr. Helmut Haeckel, erster Direktor der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (1986-2000)“, Colloquium des Hans-Bredow-Instituts und Auftakt der DGPuK-Fachgruppentagung Kommunikationsgeschichte „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“ am 15. Januar 2015 am Hans-Bredow-Institut in Hamburg.

  • „Neue Vielfalt? Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“, Zeitzeugengespräch von H.-U. Wagner mit Dr. Helmut Haeckel, dem ersten Direktor der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (1986-2000) im Kolloquium des Hans-Bredow-Instituts am 15. Januar 2015 (gleichzeitig Auftakt der gleichnamigen Jahrestagung der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte in der DGPuK).

  • „Transnational Audiences and Media Consumption in Media History. A Survey of Research, Best Practices, and Questions”, Vortrag von Chr. Hilgert und H.-U. Wagner auf dem EMHIS-Forum III – Transnational Audiences and Media Consumption im Hans-Bredow-Institut am 26. November 2014.

  • "Trends in German Audio Drama", Paper von H.-U. Wagner auf der Konferenz “Audio Drama  – Histories, Aesthetics, Practices” an der Universität Kopenhagen am 19. August 2014.

  • "Sounds like Hamburg – Communicative Figurations of Spatial Identity-Building in the Past and the Analysis of Historic Sound Documents", Vortrag von H.-U. Wagner auf der 2nd International Conference of the European Sound Studies Association (ESSA) “Sound Studies – Mapping the Field” an der Universität Kopenhagen am 28. Juni 2014.

  • "Auftrag und Legitimation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – eine zeit- und rechtshistorische Einordnung", Gespräch mit H.-U. Wagner und D. Dörr auf dem Symposium der Historischen Kommission der ARD beim NDR in Hamburg am 28. Mai 2014.

  • "Auftrag und Legitimation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Eine zeit- und rechtshistorische Einordnung", Gespräch zwischen H.-U. Wagner und D. Dörr auf dem Symposium der Historischen Kommission der ARD am 28. Mai 2014 beim NDR in Hamburg.

  • "Radiohören und soziale Identitäten. Radioaneignungsprozesse in der DDR und in der Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren", Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung der GfM-AG Auditive Kultur und Sound Studies „Von akustischen Medien zur auditiven Kultur? Zum Verhältnis von Medienwissenschaft und Sound Studies“ an der Universität Bonn, Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies, am 1. Februar 2014.

  • “Entangled Media History – What does it Mean, What can it Achieve?”, Vortrag von H.-U. Wagner beim EMHIS-Forum 1 – Entangled Perspectives im Hans-Bredow-Institut in Hamburg am 14. November 2013.

  • "Hans Magnus Enzensberger – Schriftsteller und Medienkritiker", Vortrag von H.-U. Wagner auf der Konferenz „125 Jahre St.-Kliment-Ochridski-Universität Sofia / 90 Jahre Germanistik: Traditionen, Herausforderungen und Perspektiven in der germanistischen Lehre und Forschung" in Sofia am 11. Oktober 2013.

  • "Communicative Figurations of Interpretive Communities in Historical Change", Vortrag von H.-U. Wagner auf dem ECREA Communication History Workshop “History of the Media in Transition Periods” in der Fundação Portugesa das Comunicações in Lissabon am 5. September 2013.

  • "Medienmacher, Medienmetropole. Lebenswerke, Porträts und wissenschaftliche Projektarbeit”, Kurzvortrag von H.-U. Wagner bei der Präsentation des Internetprojekts www.hamburger-persoenlichkeiten.de im Museum für Hamburgische Geschichte am 3. September 2013.

  • "Sounds like the Fifties. Radio-Ästhetiken / Radio-Identitäten", Vortrag von H.-U. Wagner am 6. Juni 2013 an der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

  • "Media Scandals and Societal Change”, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Konferenz "Ethics and Media History: European Perspectives” am 10. Mai 2013 am Centre for Media History der Bournemouth University.

  • "'Radiohören ist, wenn man …’: Geschichte und Gegenwart des Radios vor dem Hintergrund kommunikativer Figurationen des medialen Diskurses“, Vortrag von H.-U. Wagner in der Ring-Vorlesung "Medien & Bildung. Die medialisierte Gesellschaft?“ am 30. April 2013 an der Universität Hamburg.

  • "Erinnerte Bilder, erinnerte Töne. Die Rolle des Rundfunks für unser kulturelles Gedächtnis“, Vortrag von H.-U. Wagner vor der Universitäts-Gesellschaft Hamburg am 17. April 2013.

  • "How Media Portrayed the Holocaust for the First Time. The Radio Coverage on the First Bergen-Belsen Trial”, Vortrag von F. Bayer und H.-U. Wagner auf der Simon-Wiesenthal-Conference 2012 "Before the Holocaust had Its Name. Early Confrontations of the Nazi Mass Murder of the Jews” am 29. November 2012 in Wien.

  • "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und das literarische Feld in der Metropolregion Hamburg 1945-1955“, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung "Hamburg, das ist mehr als ein Haufen Steine“ am 16. November 2012 in Hamburg.

  • "Assigned to the Democratization of the Broadcasting System in Post-War Germany: Returnees Acquainted with the BBC’s Routines and Principles”, Vortrag von H.-U. Wagner auf der 4th European Communication Conference, ECREA 2012, am 27. Oktober 2012 in Istanbul.

  • "Medienmetropole Hamburg. Konzepte und Fallbeispiele von Stadt, Medien und Öffentlichkeit im 'Jahrhundert der Massenmedien’“, Eröffnungsvortrag der Ring-Vorlesung "Film- und Fernsehstandort Hamburg“ von H.-U. Wagner am 22. Oktober 2012 an der Universität Hamburg.

  • "Klangarchäologie der Radio-Stimmen". Vortrag von H.-U. Wagner auf dem 49. Deutschen Historikertag in der Sektion "Sound History“ in Mainz am 28. September 2012.

  • "Radio-Ästhetiken – Radio-Identitäten. Über Radio-Stimmen und Hörspiel-Konzeptionen". Vortrag von H.-U. Wagner und I. Bose auf der Tagung „Dichtung für die Ohren. Zur Poetik und Ästhetik des Tonalen in der Literatur der Moderne“ im Literaturhaus München am 1. Juli 2012.

  • "Egon Monk und die Phase des Umbruchs im NDR". Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Die Hamburgische Dramaturgie der Medien. Egon Monk. Autor, Regisseur, Produzent“ an der Universität Hamburg am 8. Juni 2012.

  • "Users’ Work on Sounds". Vortrag von H.-U. Wagner auf der Konferenz “Addressing the Audience: Historical European Perspectives” in Bournemouth am 3. Mai 2012.

  • "Radio Aesthetics, Radio Identities". Workshop von H.-U. Wagner zusammen mit Golo Föllmer, Ines Bose und dem LARM-Projekt im Hans-Bredow-Institut in Hamburg am 24. und 25. Februar 2012.

  • "Der NDR und die Medienmetropole Hamburg. Institutionelle und kreative Kooperationen zu Beginn der 1960er Jahre". Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Medialer Aufbruch. Die innovativen Jahre von Fernsehen und Film in Hamburg 1962-1969“ in Hamburg am 20. Februar 2012.

  • "Die Medienmetropole Hamburg zu Beginn der 1960er Jahre". Vortrag von H.-U. Wagner auf der Jahrestagung der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK zum Thema „Ortsgespräche. Studien zur lokalen Medien- und Kommunikationsgeschichte“ in Bamberg am 20. Januar 2012.

  • "Symbiose. Der Rundfunk und der literarische Markt". Vortrag von H.-U. Wagner an der Universität Duisburg-Essen am 30. November 2011.

  • "Mediale Erinnerung und transkulturelle Kommunikation: Eine Spurensuche". Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung an der Universität Hamburg, Koordination: I. Neverla, M. Pater, J. Lohner, H.-U. Wagner. Hamburg, Wintersemester 2011/12.

  • "Medial and Mental Representations of the Holocaust - Reflections on the Interplay of Mediated History and Individual and Collective Memory". Vortrag von J. Finger und H.-U. Wagner auf der XXIVst Conference of the International Association of Media History in Kopenhagen am 16. Juli 2011.

  • "Sounds like the Sixties: Approaches to Analyze Radio Aethetic in the Past", Vortrag von H.-U. Wagner auf der Konferenz "Electrified Voices: Medial, Socio-Historical and Cultural Aspects of Voice Transfer" an der Universität Konstanz am 17. Juni 2011.

  • "Machen Medien Europas Gedächtnis?". Vorträge im Rahmen der Hamburger Europawoche in der Universität Hamburg, Moderation: I. Neverla, H.-U. Wagner. Hamburg, 12. Mai 2011.

  • "The Auschwitz Trial on Air: West and East German Attempts to Voice the Holocaust", Vortrag von H.-U. Wagner und F. Bayer auf der Konferenz “Sound Bridges, Sound Walls. Broadcasting in the Historical Formation, Mediatisation and Localization of Sound” am Institute for Sound and Vision in Hilversum am 19. März 2011.

  • “Sound Bridges, Sound Walls. Broadcasting in the historical formation, mediatization and localization of sound” Konfererenz von H.-U. Wagner zusammen mit Alexander Badenoch und Golo Föllmer am Institute for Sound and Vision in Hilversum am 18. und 19. März 2011.

  • Workshop der GfM-Arbeitsgruppe „Television Studies/Fernsehgeschichte“ von H.-U. Wagner zusammen mit Judith Keilbach am Hans-Bredow-Institut in Hamburg am 11. März 2011.

  • „Wilmenrod, Waldhagen und das Walross Antje. Über Rundfunkprogramme aus Hamburg und warum sich Historiker mit Medien und Gedächtnis beschäftigen“, Vortrag von H.-U. Wagner vor dem Verein für Hamburgische Geschichte in der Staatsbibliothek Hamburg am 12. Januar 2011.

  • "Zwischen "Landschaftsarbeit" und "Bildung einer Volksgemeinschaft. Das literarische Programm des Reichssenders Hamburg", Vortrag von H.-U. Wagner und N. Reschke im Rahmen der Ring-Vorlesung "Das literarische Feld in Hamburg 1933-1945" an der Universität Hamburg am 2. Dezember 2010.

  • "Loops und Audiomedien/Audioforschung", Moderation von H.-U.Wagner bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) zum Thema "Loopings" in Weimar, 30. September 2010.

  • “The Promotion of 'Volk', 'Heimat', and 'Nation' in the Literary Programme Offers by the Norag and the Reichssender Hamburg in the 1930s”, Vortrag (Abstract als Pdf-Datei) auf dem Symposium (Abstract als Pdf-Datei) “Broadcasting in the 1930s: Radio, Television and the Depression” as Part of “On, Archives! A Conference on Media, Theater and History” am Wisconsin Center for Film & Theater Research in Madison/Wisconsin am 9. Juli 2010.

  • "'Hallo, hallo, hier Radio!' Ein neues Medium verschafft sich Gehör - Der Rundfunk in Hamburg", Vortrag von H.-U. Wagner im Rahmen der Ring-Vorlesung "Himmel auf Zeit - Die 20er Jahre in Hamburg" an der Universität Hamburg am 10. Juni 2010.

  • "Private Opinions and Public Discourses. West-German Broadcasters and Their Attempts to Deal with the Participation of Audiences after 1945", Vortrag von H.-U. Wagner auf dem International Workshop und der Gründungskonferenz der ECREA-Section Communication History "User-generated Content. Historical Perspectives of the Participation of Audiences in Social Communication" in Potsdam am 4. Juni 2010.

  • "Wilmenrod, Waldhagen und das Walross Antje. Über Rundfunkprogramme aus Hamburg und warum Historiker sich mit Medien und Gedächtnis beschäftigen", Vortrag von H.-U. Wagner beim Verein für Hamburgische Geschichte in der Staatsbibliothek Hamburg am 2. Juni 2010.

  • "'Das Gebiet unserer Sendegemeinschaft ist Niederdeutschland' - Der Rundfunk und seine niederdeutsche Programmarbeit in den 1920er und 1930er Jahren", Vortrag von H.-U. Wagner auf der 123. Jahresversammlung für niederdeutsche Sprachforschung in Hamburg am 25. Mai 2010.

  • "Between 'Landschaftsarbeit' and 'Bildung einer Volksgemeinschaft'. Space-related Identities in the Literary Programme of the 'Reichssender Hamburg'", Vortrag von H.-U. Wagner auf der Konferenz "Space, Identity and National Socialism" an der Loughborough University, Department Politics, History and International Relations am 12. Mai 2010.

  • "Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte", Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte im Deutschen Sport und Olympia Museum, Konzeption und Tagungsleitung: H.-U. Wagner, Ch. Rohde, Ch. Schurig. Köln, 5. und 6. März 2010.

  • Medienhistorisches Forum des Studienkreises Rundfunk und Geschichte in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK. Konzeption und Tagungsleitung: H.-U. Wagner, S. Kinnebrock, M. Löblich, S. Pfau. Lutherstadt Wittenberg, 16. und 17. Oktober 2009.

  • "Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess als Medienereignis. Die Berichterstattung durch die Rundfunksender in den alliierten Besatzungszonen 1945/46", Vortrag von H.-U. Wagner auf der internationalen Konferenz "That Four Great Nations... Der Nürnberger Prozess - Eine Bestandsaufnahme" in Nürnberg am 1. Oktober 2009.

  • "Für Sie, für Sie - und ganz besonders für Sie". Rundfunkgeschichte(n) im Norden. Modul von H.-U. Wagner im Rahmen der Ausbildung der NDR-Programmvolontäre beim NDR in Hamburg am 1. September 2009.

  • Sich den Norden erschreiben. Die Erfolgsgeschichte des Erzählers Siegfried Lenz. Vortrag von H.-U. Wagner auf der Pellwormer Sommerakademie, 29. August 2009.

  • "Medien und kollektives Gedächtnis". Modul von J. Finger, H.-U. Wagner, U. Hasebrink in der Summer School „Film, Fernsehen, Internet. Kulturwissenschaftliche Rezeptionsforschung“, Universität Hamburg / Institut für Medien und Kommunikation und Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg, 28. Juli 2009.

  • "Witnessing - Zur Konstruktion von Zeitzeugen", Vortrag von H.-U. Wagner auf dem Workshop des DFG-Projekts „Medialität und Modernität im NS-Kino“ im Warburg-Haus der Universität Hamburg, 27. Mai 2009.

  • Mediatheken – Modelle und Perspektiven. Politische Diskussion um die Demokratisierung des medialen "Wissens".  Wissenschaftliche Reflexion auf neue Möglichkeiten und Machbarkeiten". Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte im Bundespresseamt Berlin. Konzeption und Leitung: H.-U. Wagner, Ch. Rohde. Berlin, 15. und 16. Mai 2009.

  • Wozu Mediengeschichte? Positionen und Perspektiven. Vortrag im Rahmen der Ring-Vorlesung „Medien und ihre Wissenschaften. Medienforschung in Hamburg“ in Hamburg, 29. April 2009.

  • "Coming Home into Thin Air: Radio and the Social-Cultural Geography of Homecoming in Germany 1945-1955", Präsentation von H.-U. Wagner auf der Konferenz “Coming Home? Conflict and Return Migration in Twentieth-Century Europe“ (Tagungsprogramm, pdf-Datei), University of Southampton am 2. April 2009 (zusammen mit A. Badenoch, Universität Utrecht).

  • „'Für Sie, für Sie – und ganz besonders für Sie'. Rundfunkgeschichte(n) im Norden", Modul von H.-U. Wagner im Rahmen der Ausbildung der NDR-Programmvolontäre beim NDR am 23. März 2009 in Hamburg.

  • „Media Witnessing. Reflections on a user-oriented approach to long-term media effects“. Vortrag von H.-U. Wagner und J. Finger auf der „International Bergen-Belsen Conference“ zum Thema „Witnessing: Sites of Destruction and the Representation of the Holocaust“ am 12. Januar 2009 in Bergen-Belsen. - Die „International Bergen-Belsen Conference“ wurde organisiert von PD Dr. Habbo Knoch (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) und Prof. Dr. Henri Lustiger-Thaler (New York/Paris).

  • „Szenen einer Ehe. Die Literatur und der Rundfunk“. Vortrag von H.-U. Wagner in der Ring-Vorlesung „Die Veröffentlichung von Literatur“ an der Universität Dresden am 2. Dezember 2008.

  • „’Für Sie, für Sie – und ganz besonders für Sie’. Rundfunkgeschichte(n) im Norden“. Modul von H.-U. Wagner im Rahmen der Ausbildung der NDR-Programmvolontäre beim NDR in Hamburg am 1. Dezember 2008.

  • „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“. Präsentation von H.-U. Wagner auf der Jahrestagung der Historischen Kommission der ARD in Bremen am 19. November 2008.

  • „Mapping Europe. Wie Rundfunkprogramme europäische Identitäten stiften (sollten)“, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Kulturtransfer und Kulturkonflikt“ an der St. Kliment-Ochridski-Universität Sofia am 12. Oktober 2008. - Die Tagung wurde im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Institut für Germanistik II der Universität Hamburg und dem Lehrstuhl für Germanistik und Skandinavistik der Universität Sofia (Bulgarien) veranstaltet.

  • „’Hallo, hallo, hier Radio!’ Ein neues Medium verschafft sich Gehör: Die Nordische Rundfunk AG (Norag) in Hamburg 1924-1933“, Vortrag von H.-U. Wagner in der Ringvorlesung „Andocken II. Eine Hansestadt und ihre Kulturen 1848-1933“ an der Universität Hamburg am 9. Juli 2008.

  • „Mit dem Großen Zackenbarsch auf Streifzug. Siegfried Lenz – Inszenierung von Autorschaft und Etablierung einer Erzählermarke“, Vortrag von H.-U. Wagner in der Europäischen Akademie am 29. Juni 2008 in Sankelmark.

  • „Mehr als nur das ‚Schiff Esperanza’. Ein Porträt des Rundfunkautors Fred von Hoerschelmann“, Vortrag von H.-U. Wagner im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg am 27. Mai 2008 in Stuttgart.

  • „Relating Media Witnessing“, Diskussionspapier von H.-U. Wagner auf dem Research-Symposium „Witnessing. Cultural Roots, Media-Related Forms and Cultural Memory“ am 27.-30. April 2008 in der Villa Vigoni, Loveno di Menaggio, Italien.

  • „Hansadeutsch, niedersächsisch, überhaupt niederdeutsch“ – Literarische Programmangebote des Reichssenders Hamburg“, Präsentation von H.-U. Wagner auf dem Workshop des DFG-Projekts „Medialität und Modernität im NS-Kino“ am 18. März 2008 im Warburg-Haus, Hamburg.

  • „Gespräch über Axel Eggebrecht“, Podiumsgespräch und Präsentation von H.-U. Wagner bei der Medienstiftung der Stadt Leipzig am 1. Februar 2008 (zusammen mit Hanjo Kesting).

  • „’Das junge Europa formt sein Gesicht’? Die ‚Generation ohne Heimkehr’ im europäischen Kontext“, Vortrag von H.-U. Wagner auf dem Kolloquium „Generation ohne Heimkehr. Heimat und Heimkehr in der ‚jungen Generation’ der Nachkriegsliteratur“, eine Kooperation der Internationalen-Wolfgang-Borchert-Gesellschaft, der Universität Hamburg und der FGRN am 24. November 2007 in Hamburg.

  • Organisation und Leitung des „Medienhistorischen Forum für Absolventen und wissenschaftlichen Nachwuchs“, eine Kooperation des Studienkreises Rundfunk und Geschichte mit der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK (H.-U. Wagner zus. mit S. Pfau, S. Kinnebrock, M. Löblich) am 1. und 2. November 2007 in Lutherstadt Wittenberg.

  • „Struggling for a New Way of Broadcasting. The „Implementation” of the British Public Service-Model in Northwest Germany After World War II”, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Thirty-First Annual Conference der German Studies Association (GSA) am 6. Oktober 2007 in San Diego, USA.

  • Organisation und Durchführung des Panels „Radio for a Post-War Society“, Panel auf der Thirty-First Annual Conference der German Studies Association (GSA) (H.-U. Wagner, mit C. Hilgert, J. Fuge) vom 4. bis 7. Oktober 2007 in San Diego, USA.

  • „Droge Arbeit. Literarische Reaktionen auf die New Economy“, Vortrag von H.-U. Wagner in der Ring-Vorlesung „Denn wovon lebt der Mensch?“ an der Universität Hamburg am 10. Juli 2007.

  • „Auf der Suche nach der konkreten geschichtlichen Stunde. Die „Rundfunkarbeit von Christen“ – am Beispiel des NWDR-Köln“, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Wahrnehmung und Deutung der Geschichte in der literarischen und wissenschaftlichen Publizistik des deutschsprachigen Katholizismus“ am 13. Mai 2007 in Dresden.

  • „Günter Eichs ‚Träume’“, H.-U. Wagner in einem öffentlichen Gespräch in der Schreibwerkstatt der Medienstiftung der Stadt Leipzig am 3. Februar 2007 in Leipzig.

  • „Von der Politisierung der Medien zur Medialisierung des Politischen“, H.-U. Wagner als Mitveranstalter und Panel-Moderator auf der gemeinsam von der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK, dem Studienkreis Rundfunk und Geschichte und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung durchgeführten gleichnamigen Tagung im Deutschen Bundestag vom 18. bis 20. Januar 2007 in Berlin.

  • „Zwischen Qualität und Wettbewerb – ‚Freiräume’ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“, Vortrag von H.-U. Wagner auf der Tagung „Relating radio“ am 5. Oktober 2006 in Halle an der Saale.