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 <title>FTZ Medien und Gesundheitskommunikation</title>
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 <description>RSS-Feed mit neuen GeKo-Artikeln.</description>
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 <title>Themenheft der Zeitschrift merzWissenschaft zum Thema &quot;Medien und Gesundheitsförderung&quot;</title>
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 <description>&lt;p&gt;Verantwortliche Fachredaktion: Dr. Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut) und Redaktion merzWissenschaft (JFF)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;float: left;&quot; src=&quot;/files/redaktion/artikelbilder/MERZ_CfP2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;60&quot; height=&quot;76&quot;&gt;Die Bedeutung der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen  steht im Zentrum des 13. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung.  Dabei geht es darum, die Ressourcen und Fähigkeiten zu verbessern, die  die Voraussetzung für eine souveräne Lebensführung von Kindern und  Jugendlichen sind und ihr soziales, psychisches und physisches  Wohlbefinden fördern. Sie bilden damit auch eine wichtige Grundlage für  eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Gesundheitsförderung wird hier als  gesamtgesellschaftliche Aufgabe formuliert. Die Frage, ob Medien in  diesem Kontext eine Bedeutung haben, wird immer wieder kontrovers  diskutiert. Auf der einen Seite stehen diejenigen, die der Meinung sind,  dass Medien die Gesundheitsförderung positiv unterstützen können. Auf  der anderen Seite wird die Ansicht vertreten, dass bestimmte  Medieninhalte oder die Mediennutzung selbst dem körperlichen und  seelischen Wohl von Kindern und Jugendlichen abträglich seien. Den  Medien wird ein hoher Einfluss zugeschrieben, der jedoch so  vielschichtig ist, wie die unterschiedlichen Medienangebote selbst und  ihr Stellenwert in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--break--&gt;Vielschichtig ist aber auch der in diesem Zusammenhang bemühte  Gesundheitsbegriff, der sich auf das – nicht nur kurzfristige –  körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden bezieht. Entsprechend  breit gefächert ist die Diskussion zum Themenkomplex Medien und  Gesundheit. Hier reichen die Themen auf der Negativseite von der Werbung  für gesundheitsbelastende Produkte (Genuss- und Suchtmittel) oder der  Glorifizierung gesundheitsgefährdender Einstellungen und  Verhaltensweisen in Internetforen (Anorexie-, Suizidseiten etc.) über  Bewegungsmangel und soziale Deprivation durch übermäßige Mediennutzung  bis hin zu exzessiven, suchtähnlichen Formen der Mediennutzung. Auf der  Positivseite, die in der Öffentlichkeit weniger wahrgenommen wird,  reicht das Spektrum von groß angelegten Gesundheitskampagnen, der  Thematisierung von Gesundheit und Krankheit in Spielfilmen oder  Fernsehserien über Online-Beratungsangebote bis hin zu Computer- und  Videospielen, die zum Beispiel die Krankheitsbewältigung oder den  Therapieprozess kranker Kinder unterstützen sollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;merzWissenschaft  möchte durch qualifizierte, internationale Beiträge aus verschiedenen  einschlägigen Disziplinen zur Fundierung der Diskussion beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erwünscht  sind Beiträge, die&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;sich auf die Nutzung und Verarbeitung  gesundheitsrelevanter Medieninhalte in verschiedenen Medienstrukturen  und -angeboten beziehen und dabei die Perspektive von Kindern und  Jugendlichen aufgreifen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;gesundheitsbezogene  Konsequenzen der Mediennutzung und deren Bedingungen thematisieren, wie  zum Beispiel Auswirkungen übermäßiger Mediennutzung oder der Nutzung von  Angeboten, die gesundheitsförderliche Verhaltensweisen anregen können  (z. B. bewegungsorientierte Computerspiele etc.).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;sich  vor dem Hintergrund der Nutzung und Wirkung gesundheitsrelevanter  Medienangebote mit den medienpädagogischen Handlungsmöglichkeiten  befassen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kriterien&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Erwünscht sind Beiträge, die&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;empirisch  oder theoretisch fundiert sind,&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;neue Erkenntnisse,  Aspekte oder Zugänge zum Thema aufzeigen und&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;bisher  unveröffentlicht sind.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Abstracts mit einem Umfang von  max. 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 21. Februar 2011  bei der merz-Redaktion (&lt;script type=&#039;text/javascript&#039;&gt;&lt;!--
    document.write(&#039;&lt;a href=&quot;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#58;&#039;+&#039;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#122;&amp;#64;&#039;+&#039;&amp;#106;&amp;#102;&amp;#102;&amp;#46;&#039;+&#039;&amp;#100;&amp;#101;&#039;+&#039;&quot;&gt;&#039;+&#039;merz@jff.de&#039;+&#039;&lt;/a&gt;&#039;);
    //--&gt;
    &lt;/script&gt;) eingereicht werden. Formal sollen  sich die Beiträge an den Layoutvorgaben von merzWissenschaft  orientieren, die unter &lt;a href=&quot;http://www.merz-zeitschrift.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.merz-zeitschrift.de&lt;/a&gt; (über &quot;merz&quot;, &quot;für autoren&quot;) verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Termine im  Überblick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;21. Februar 2011: Abgabe der Abstracts an &lt;script type=&#039;text/javascript&#039;&gt;&lt;!--
    document.write(&#039;&lt;a href=&quot;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#58;&#039;+&#039;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#122;&amp;#64;&#039;+&#039;&amp;#106;&amp;#102;&amp;#102;&amp;#46;&#039;+&#039;&amp;#100;&amp;#101;&#039;+&#039;&quot;&gt;&#039;+&#039;merz@jff.de&#039;+&#039;&lt;/a&gt;&#039;);
    //--&gt;
    &lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;14.  März 2011: Entscheidung über Annahme/Ablehnung der Abstracts&lt;/p&gt;&lt;p&gt;27.  Juni 2011: Abgabe der Beiträge&lt;/p&gt;&lt;p&gt;27. Juni – 25. Juli 2011:  Begutachtungsphase&lt;/p&gt;&lt;p&gt;August/September 2011: Überarbeitungsphase  (ggf. mehrstufig)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endgültige Abgabe: 26. September 2011&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.hans-bredow-institut.de/de/category/struktur/extraseiten/ftz-gesko">FTZ GesKo</category>
 <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:52:19 +0100</pubDate>
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 <title>DFG-Projekt zur Rolle der Medien bei der Herstellung von Vertrauen in medizinisches Wissen</title>
 <link>http://www.hans-bredow-institut.de/de/ftzmediengesundheitskommunikation/archiv/dfg-projekt-zur-rolle-medien-herstellung-von-vertrauen-medi</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/files/redaktion/OnlineOrderMed.jpg&quot; alt=&quot;online order&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;115&quot;&gt;Mit den Onlinemedien, insbesondere den Angeboten des &quot;Web 2.0&quot; bzw. &quot;Social Web&quot;, verändert sich das Verhältnis zwischen Experten und Laien bei der öffentlichen Kommunikation über wissenschaftliche Informationen: Im Internet entstehen neue Arenen der Wissenschaftsvermittlung (z. B. Expertenöffentlichkeit, kollaborative Öffentlichkeit, persönliche Öffentlichkeit). Am Beispiel von medizinischen Informationen wird der Frage nachgegangen, welche Rolle den verschiedenen Kommunikationsarenen bei der Herstellung von Vertrauen in medizinisches Wissen zukommt. Mittels Gruppendiskussionen und einer Repräsentativbefragung wird untersucht, auf welche Weise medizinische Laien mit Hilfe verschiedener Informations- und Kommunikationsangebote Vertrauen in medizinisches Wissen herstellen und durch welche Indikatoren und rezipienten- und situationsbezogenen Faktoren das Vertrauen beeinflusst wird.&lt;br&gt; In einem Anschlussprojekt sind zudem ergänzende Fallstudien geplant, um die konkreten Mechanismen von Selektion und Präsentation medizinischen Wissens sowie den situationsbezogenen Umgang von Nutzern mit solchen onlinebasierten Arenen zu untersuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Projekt ist Teil des DFG-Schwerpunktprogramms &quot;Wissenschaft und Öffentlichkeit: das Verhältnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz&quot; (SPP 1409). &lt;a href=&quot;/node/3072&quot;&gt;Zur Projektseite&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.hans-bredow-institut.de/de/category/struktur/extraseiten/ftz-gesko">FTZ GesKo</category>
 <category domain="http://www.hans-bredow-institut.de/de/category/stichwoerter/informationssuche">Informationssuche</category>
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 <category domain="http://www.hans-bredow-institut.de/de/category/stichwoerter/wissenstransfer">Wissenstransfer</category>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:54:42 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ma</dc:creator>
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 <title>Projekt zum Gesundheits(informations)verhalten älterer Migranten</title>
 <link>http://www.hans-bredow-institut.de/de/ftzmediengesundheitskommunikation/archiv/projekt-zum-gesundheitsinformationsverhalten-aelterer-migra</link>
 <description>&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;/files/redaktion/Migrantin_am_PC_mit_Rand.jpg&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;110&quot; /&gt;
Nur wenige Informationen und Befunde liegen bislang über die
gesundheitsbezogenen Informations- und Kommunikationswege älterer Menschen vor.
Dies gilt insbesondere für die zunehmend wichtiger werdende Teilgruppe der
älteren Migrantinnen und Migranten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In einer Expertise im Auftrag der Hamburger Behörde für
Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz wird der Frage
nachgegangen, über welche Wege sich ältere Menschen mit Migrationshintergrund
über gesundheits- bzw. krankheitsbezogenen Themen informieren. &lt;a href=&quot;/de/forschung/gesundheitsinformationsverhalten-aelterer-migranten&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur Projektseite&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.hans-bredow-institut.de/de/category/struktur/extraseiten/ftz-gesko">FTZ GesKo</category>
 <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 14:03:08 +0100</pubDate>
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 <title>Ausbildung im Bereich Gesundheitskommunikation </title>
 <link>http://www.hans-bredow-institut.de/de/content/ausbildung-im-bereich-gesundheitskommunikation</link>
 <description>Während die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung in den 
letzten Jahren immer stärkere Berücksichtigung findet, bleibt die 
akademische Ausbildung im Bereich Gesundheitskommunikation weit hinter 
dieser Entwicklung zurück. In ihrem Artikel &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de/texte/impulse59.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Möglichkeiten der 
akademischen Ausbildung im Bereich Gesundheitskommunikation&lt;/a&gt;&amp;quot; (pdf-Datei) 
machen Claudia Lampert und Daniel Tolks auf diesen Missstand aufmerksam 
und bieten eine tabellarische Übersicht über die 
Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland.
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 <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:51:08 +0100</pubDate>
 <dc:creator>gc</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">2161 at http://www.hans-bredow-institut.de</guid>
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