Prof. Dr. Wolfgang Schulz

Prof. Dr. Wolfgang Schulz studierte in Hamburg Rechtswissenschaft und Journalistik. Er lehrt seit 1997 im SchwerpunktbereichInformation und Kommunikation des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Hamburg; seit Januar 2000 ist er auch Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes. Im Juli 2009 Habilitation durch die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, Erteilung der Venia Legendi für Öffentliches Recht, Medienrecht und Rechtsphilosophie. Seit November 2011 hat Wolfgang Schulz die Universitätsprofessur „Medienrecht und Öffentliches Recht einschließlich ihrer theoretischen Grundlagen“ an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg inne. Es handelt sich um eine gemeinsame Besetzung durch die Universität Hamburg und das Hans-Bredow-Institut. Der Schwerpunkt dieser Professur liegt auf der Forschung am Hans-Bredow-Institut.

Zunächst fungierte er als stellvertretender Geschäftsführer sowie als Leiter des Bereichs Medien- und Telekommunikationsrecht des Hans-Bredow-Instituts, seit Juli 2001 ist er Mitglied im Direktorium. Im Februar 2012 wurde er zudem als Direktor des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin berufen. Er ist zudem Mitglied des Committee of Experts on Internet Intermediaries (MSI-NET) des Europarates.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Bereich der Kommunikationsfreiheiten, bei Problemen der rechtlichen Regulierung in Bezug auf Medieninhalte, Fragen des Rechts neuer Kommunikationsmedien und der Rechtsgrundlagen journalistischer Arbeit, aber auch in den rechtsphilosophischen Grundlagen der Kommunikationsfreiheiten und der Auswirkungen des Öffentlichkeitswandels auf das Recht. Dazu kommen Arbeiten zu Handlungsformen des Staates, etwa im Rahmen von Konzepten „regulierter Selbstregulierung“ oder von „Informational Regulation“. Viele seiner Arbeiten sind international vergleichend angelegt.

Aktuelle Publikationen

  • Schulz, W.; Dankert, K. (2016): 'Governance by Things' as a Challenge to Regulation by Law. In: Internet Policy Review 5 (2). DOI: 10.14763/2016.2.409 (online).

  • Schulz, W.; Dankert, K. (2016): Die Macht der Informationsintermediäre - Erscheinungsformen, Strukturen, Regulierungsoptionen. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung (pdf-Datei)

  • Dreyer, S.; Schulz, W. (2015): „Achtzehnter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge“ - Stellungnahme zum Entwurf der Länder vom 15. Mai 2015. Hamburg, 08. Juli 2015. (pdf-Datei)

  • Schulz, W.; Dreyer, S.; Dankert, K.; Puppis, M.; Künzler, M.; Wassmer, Chr. (2015): Identifikation von Good Practice im Jugendmedienschutz im internationalen Vergleich. Bericht im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien, Berichtnummer 12/15. Bern. [Download]

  • Schulz, W. (2015): Soziale Ordnung und Kommunikationsstrukturen: Die normative Perspektive. In: K.-D. Altmeppen, P. Donges, M. Künzler, M. Puppis, U. Röttger, H. Wessler (Hrsg), Soziale Ordnung durch Kommunikation? Baden-Baden: Nomos, 2015, S. 89-103 (Reihe Medienstrukturen, Band 5).

  • Gasser, U.; Schulz, W. (2015): Governance of Online Intermediaries: Observations from a Series of National Case Studies. In: The Berkman Center for Internet & Society Research Publication Series (Ed.), Berkman Center Research Publication No. 2015-5 vom 18. Februar 2015. Harvard/Hamburg (online).

  • Schulz, W.; Dankert, K. (2015): Stellungnahme zu den Drucksachen 18/1761 und 18/1834 des Landtags Schleswig-Holstein zur Weiterentwicklung des NDR-Staatsvertrags. Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 18/3921 (pdf-Datei).

  • Dreyer, S.; Schulz, W. (2014): „Überarbeitetes Eckpunktepapier zur Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags“ - Stellungnahme zum Arbeitspapier der Länder vom 10. Oktober 201417. November 2014. (pdf-Datei)

  • Kluth, W.; Schulz, W. (2014): Konvergenz und regulatorische Folgen. Gutachten im Auftrag der Rundfunkkommission der Länder. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Oktober 2014 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts Nr. 30)

  • Dreyer, S.; Schulz, W. (2014): „Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages“ - Stellungnahme zum Diskussionspapier der Länder. 15. Mai 2014. (pdf-Datei)

  • Schulz, W., Dankert, K. (2014): Stellungnahme 16/1665 vom 30.04.2014 zur Änderung des Landesmediengesetzes Nordrhein-Westfalen (GesEntw Drs 16/4950) (PDF).

  • Schulz, W.; Valcke, P.; Irion, K. (Hrsg.) (2014): The Independence of the Media and its Regulatory Agencies. Shedding New Light on Formal and Actual Independence Against the National Context. Bristol.

  • Hasebrink, Uwe; Schulz, Wolfgang; Deterding, Sebastian; Schmidt, Jan-Hinrik; Schröder, Hermann-Dieter; Sprenger, Regine (2013): Leitmedium Internet? Mögliche Auswirkungen des Aufstiegs des Internets zum Leitmedium für das deutsche Mediensystem. Gutachten für den Deutschen Bundestag, vorgelegt dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) im Juni 2010. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Oktober 2013 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts; 27) (pdf-Datei, 1 MB).

Liste mit älteren Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • „Dürfen wir das kollektive Vergessen regulieren?“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des 6. Hamburger Mediensymposiums von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein, des Hans-Bredow-Instituts und der Handelskammer Hamburg zum Thema „Konflikte auf digitalen Plattformen“ am 18. Juni 2015 in Hamburg.

  • „How can Social, Political and Regulatory Frameworks Contribute to Media Education and Youth Protection?“, Einführung von W. Schulz in die gleichnamige Diskussionsrunde im Rahmen der European Expert Conference on Media Education and Youth Protection „Net Children 2020 – Growing up with Media“ am 17. April 2015 in Berlin.

  • „Neutralität allerorten – Rechtliches Leitprinzip für Netze, Plattformen und Suchmaschinen?“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung des Kölner Forum Medienrecht am 16. April 2015 in Köln.

  • „Aktualisierung des Rundfunkstaatsvertrags – Anpassung des Medienrechts an die aktuellen Herausforderung“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des Jahresempfangs des Medienrates der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien am 23. März 2015 in Leipzig.

  • „The Role of Social Media and the Development of Conditions in the European Society of the Country“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Konferenz im Rahmen des Radio and Television Day des National Electronic Media Council (NEMC) and the Latvian Advertising Association am 20. März 2015 in Riga.

  • „Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen des 10. Symposiums der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten „Moderne Regulierung schaffen, Medienzukunft gestalten“ am 19. März 2015 in Berlin.

  • „Der Rahmen: Ziele und Anknüpfungspunkte für die zukünftige Medienregulierung“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des 10. Symposiums der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten „Moderne Regulierung schaffen, Medienzukunft gestalten“ am 19. März 2015 in Berlin.

  • „The Internet and Asia Regional Integration. How will the next Decade unfold?“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung „2015 APRU Business Off-Site The Internet in Asia looking ahead to 2015“ der Association of Pacific RIM Universities, des Keio University’s International Center for the Internet Society in Kooperation mit dem National Bureau of Asian Research am 10. März 2015 in Tokio.

  • „Data Protection in Europe“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Winter School der National Law University Delhi und des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung am 19. Januar 2015 in Neu-Delhi.

  • „Notwendige und mögliche Regulierungen aus Sicht der Wissenschaft“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der 7. Jugendmedienschutztagung „Baustelle Jugendmedienschutz“ von ARD, ZDF, katholischer und evangelischer Medienarbeit beim Norddeutschen Rundfunk am 27. November 2014 in Hamburg.

  • „Kein Recht auf Vergessen – Die Google-Entscheidung des EuGH als Fehlentwicklung des Persönlichkeitsschutzes im Internet“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Vortragsreihe ISL Lecture Series des Instituts für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht der Universität Passau am 25. November 2014 in Passau.

  • „Digitale Transformation – wie Open Science Wissenschaft und Gesellschaft verändert“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Konferenz „Change: Digital Readiness – Die Rolle der Hochschulen im zukünftigen Bildungs- und Gesellschaftssystem“ des Campus Innovation und Konferenztages am 21. November 2014 in Hamburg.

  • "Good Practices of Youth Media Protection: An International Comparison“, Vortrag von S. Dreyer, W. Schulz und K. Dankert auf der 5th European Communication Conference (ECREA) am 15. November 2014 in Lissabon, Portugal (zusammen mit M. Puppis und M. Künzler).

  • „New Regulatory Trends in the Protection of Personal Data“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des Symposiums „International Regulatory Trends on Personal Data Protection“ des Global Network of Internet and Society Research Centers am 14. November 2014 in Santiago de Chile.

  • „Reform der Medien- und Kommunikationsordnung“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde über das im Auftrag der Rundfunkkommission erarbeitete Gutachten „Konvergenz und regulatorische Folgen“ im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Projektes „Reform der Medien- und Kommunikationsordnung“ der SPD-Bundestagsfraktion am 6. November 2014 in Berlin.

  • „Wie viel Vielfaltssicherung braucht der Rundfunk (noch)?“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung „Kein Spaziergang – Wege zur digitalen Selbstverständlichkeit“ auf den 28. Medientagen München am 23. Oktober 2014 in München.

  • „Bottom-Up: Insights and Inspiration from Real-World Case Studies“, Moderation von W. Schulz im Rahmen des Symposiums „The Evolution of the Internet Governance Ecosystem“ der Events Series on the Future of Internet Governance des Global Network of Internet and Society Research Centers am 2. Oktober 2014 in Turin.

  • „Online Intermediaries“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des gleichnamigen Workshops des Radcliffe Institute for Advanced Study an der Harvard University am 7. August 2014 in Cambridge, USA.

  • „The Algorithmic Public: Towards a Normative Framework for Automated Media“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Konferenz „Information Influx“ des Institute for Information Law der Universität Amsterdam am 4. Juli 2014 in Amsterdam.

  • „Wie informiert sich die Gesellschaft? Aktuelle Befunde und Perspektiven“, Einführung von W. Schulz in die gleichnamige Veranstaltung des 5. Hamburger Mediensymposiums der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein, des Hans-Bredow-Instituts und des Ausschusses für Medien- und Kreativwirtschaft der Handelskammer Hamburg am 11. Juni 2014 in Hamburg.

  • „Instrumente der Media Governance“, Einführung von W. Schulz in die gleichnamige Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung „Mediendialog 2014: Freiheit, Verantwortung, Klarheit – Koordination einer digitalen Medienordnung“ der Hamburger Senatskanzlei, Amt Medien, am 4. Juni 2014 in Hamburg.

  • „Veränderung und Herausforderung – politischer, medialer und technischer Wandel“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen des Symposiums „Im öffentlichen Interesse – Bedeutung und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ der Historischen Kommission der ARD am 28. Mai 2014 in Hamburg.

  • “Multistakeholder Internet Governance”, Moderation von W. Schulz der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung „Moving towards a Collaborative Internet Governance Ecosystem: Contributions by the Academic Community and Next Steps” der Events Series on the Distributed, Collaborative Internet Governance Ecosystem des Global Network of Interdisciplinary Internet & Society Research Centers am 22. Mai 2014 in Istanbul.

  • „Digitale Medienordnung: Eckpunkte Medienstaatsvertrag. Gleiche Rechte und Pflichten für alle?“, Beitrag von W. Schulz zur gleichnamigen Podiumsdiskussion im Rahmen des Medienforums NRW 2014 „Next Level Transformation“ in Kooperation mit der ANGA COM am 20. Mai 2014 in Köln.

  • „Identifying Gaps and Increasing Collaboration among Academics in the Field of Internet Governance”, Moderation von W. Schulz der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung “Multi-Stakeholder Internet Governance Models, Mechanisms and Issues” der Events Series on the Collaborative Internet Governance Ecosystem des Global Network of Interdisciplinary Internet & Society Research Centers am 25. April 2014 in Sao Paulo.

  • „Principles for the Governance and Use of the Internet“, „Roadmap for the Further Evolution of the Collaborative Internet Governance Ecosytem“, Zusammenfassung von W. Schulz der beiden gleichnamigen Diskussionsrunden im Rahmen der Veranstaltung „Brazil-Germany Meeting on Internet Governance“ der Events Series on the Collaborative Internet Governance Ecosystem des Global Network of Interdisciplinary Internet & Society Research Centers am 22. April 2014 in Sao Paulo.

  • „Weniger Einfluss der Politik bei ZDF und DLR“, Teilnahme von W. Schulz an dem gleichnamigen Beitrag in der Sendung "Medienrauschen" am 29. März 2014 in Hamburg.

  • „Error 404 für das Internet? Wer sucht das Netz im Verkehrsministerium?“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung "Digitaler Salon" des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft am 26. Februar 2014 in Berlin.

  • „Regulierungsebenen des Vergessens im Internet“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Tagung „Recht auf Vergessen“ am 16. Januar 2014 in Hamburg.

  • „Medienrecht und Medienentwicklung“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Veranstaltung „Medien zwischen Markt und Staat – Hamburger Gespräche zur Transformation der Medienkultur“ der Universität Hamburg am 6. Januar 2014 in Hamburg.

  • „Internet Universality: A Means Towards Building Knowledge Societies and the Post-2015 Sustainable Development Agenda“, Moderation von W. Schulz der gleichnamigen Veranstaltung im Rahmen des Workshops „Online Freedom of Expression“ der Deutschen UNESCO-Kommission und des Hans-Bredow-Instituts am 10. und 11. Dezember 2013 in Berlin.

  • „Kinder und Online-Werbung – Herausforderungen und Lösungsansätze“, Vortrag von W. Schulz zur gleichnamigen Veranstaltung im Rahmen des Workshop „Kinder und Online-Werbung“ der Landesanstalt für Medien am 26. November 2013 in Düsseldorf.

  • „Introduction: Noc Joint Research Project on Online Intermediaries – Current Status and Possibilities for Collaboration“, Moderation von W. Schulz der gleichnamigen Veranstaltung im Rahmen der Tagung "Chancen und Risiken der gesellschaftlichen Partizipation" am 23. November 2013 in Berlin.

  • "The E-Petition Platform of the German Bundestag", Vortrag von W. Schulz und J. Schmidt im Rahmen der Tagung "Chancen und Risiken der gesellschaftlichen Partizipation" am 22. November 2013 in Berlin.

  • "Bestandsaufnahme und Veränderungsbedarfe“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des Expertenpodiums "Perspektiven des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – Medienpolitischer Dialog der SPD-Bundesfraktion“ am 18. April 2013 in Berlin.

  • "Bericht über die Arbeit der Enquete-Kommission ‚Internet und digitale Gesellschaft‘ des Deutschen Bundestags und die Zukunft der digitalen Gesellschaft“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des 5. Parlamentarischen Abends der Medienanstalt Hamburg/ Schleswig-Holstein und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein am 21. März 2013 in Kiel.

  • "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 2025 – Funktionsauftrag, Finanzierung und Wettbewerb in vollkonvergenter Medienumwelt“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen der Veranstaltung "Public Broadcasting Funding in the 21st Century“ des Center for Transnational IP, Media and Technology Law and Policy der Bucerius Law School am 19. März 2013 in Hamburg.

  • "Internet and Politics: the Impact of New Information and Communication Technology on Democracy“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Zusammenkunft der Mitglieder des Committee on Culture, Science, Education and Media des Europäischen Rates am 11. März 2013 in Paris.

  • "The Right to Internet Access“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Zusammenkunft der Mitglieder des Committee on Culture, Science, Education and Media am 11. März 2013 in Paris.

  • "Improving User Protection and Security in Cyberspace“, Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der Zusammenkunft der Mitglieder des Committee on Culture, Science, Education and Media am 11. März 2013 in Paris.

  • "Wohin geht die [De-]Regulierungsreise in Deutschland und Europa? Einführung in die rechtlichen Fragestellungen rund um Connected TV“, Vortrag von W. Schulz im Rahmen des 4. Gremienvorsitzendenkonferenz-Forums "Connected TV: Alle auf und unter einen Schirm? Rahmenbedingungen, Herausforderungen, Chancen, Regulierungen [nicht nur] für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der konvergenten Medienwelt“ am 21. Februar 2013 in Hamburg.

  • "The Role of State and Nonstate Actors in Promoting Media Freedom and Independence”, Vortrag und Teilnahme von W. Schulz an der gleichnamigen Diskussionsrunde im Rahmen der "MEDIADEM Research Project Final European Conference” in Brüssel am 7. Februar 2013.

  • „Neue Impulse für den Jugendmedienschutz“, Interview zu gesetzlichen Verboten mit W. Schulz und Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Bausteine eines zukunftsfähigen Jugendmedienschutzes: Richtungsweisende Impulse - ja oder nein?“ auf der 6. Jugendmedienschutztagung von ZDF, ARD und Kirchen am 30. November 2011 in Mainz.

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