Jenny Voth, M. A.

Jenny Voth, M. A., studierte Journalistik/Kommunikationswissenschaft und Germanistik an der Universität Hamburg und der Aristoteles Universität in Thessaloniki/Griechenland. Darüber hinaus studiert sie weiterhin Psychologie. Von  Oktober 2008 bis Oktober 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut. Während des Journalistik-Studiums arbeitete sie als Tutorin bei Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Prof. Dr. Irene Neverla. Während eines Praktikums in der Medienpsychologie bei Jun.-Prof. Sabine Trepte beschäftigte sie sich mit der Rolle der sozialen Identität bei der Medienwahl. Als studentische Mitarbeiterin wirkte sie an dem interdisziplinären Forschungsprojekt „Wer krank ist geht ins Netz“ bei Prof. Irene Neverla am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft mit. Anknüpfend an diese Studie zum Informationsverhalten von Patienten erarbeitete sie in ihrer Magisterarbeit eine theoretische Modellierung der Medien- und Internetnutzung im Krankheitsfall.

Ihr vorrangiges Forschungsinteresse liegt im Bereich der Medien- und Internetnutzung, insbesondere des Informationsverhaltens, mit der Spezialisierung auf den Anwendungsbereich Gesundheitskommunikation.

Aktuelle Vorträge

  • "Die Rolle der Onlinekommunikation bei der Herstellung von Vertrauen in medizinisches Wissen", Vortrag von J. Voth im Rahmen des Symposiums "Expertise, Glaubwürdigkeit und Konflikte: Herausforderungen im Umgang mit dem Internet als Informationsquelle" auf der Tagung der Arbeitsgruppe Empirische Pädagogische Forschung am 14. September 2010 in Jena.   »»

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