Wencke Stegemann
Wencke Stegemann, M. A., (geb. 1978) studierte Geschichte und Germanistik mit dem Schwerpunkt „Theater und Medien“ an der Universität Hamburg. Seit Januar 2008 arbeitet sie an der „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“ zu rundfunkhistorischen Fragestellungen in Hinblick auf die literarischen Programme der NORAG und des Reichssenders Hamburg sowie zur Berichterstattung des Rundfunkjournalisten Axel Eggebrecht über den Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-65). Ihr Forschungsinteresse gilt der Medien- und Kulturgeschichte, insbesondere den kommunikativen Dimensionen von Erinnerung und Gedächtnis und der medialen Präsentation von Geschichte. In ihrem Dissertationsprojekt untersucht sie deutsche und britische Geschichtsdokumentationen hinsichtlich ihrer Funktion und Bedeutung bezüglich medialer Inszenierung von Kultureller(n) Identität(en).