Lisa Merten, M. A.

Lisa Merten, M. A., studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Leipzig, an der TU Dresden sowie an der Universiteit van Amsterdam und der Boston University. Während des Studiums war sie als Tutorin und studentische Hilfskraft in einem Forschungsprojekt zu Wissensvermittlung in und mit Sozialen Medien tätig.

Seit Juli 2015 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut beschäftigt. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Mediennutzung, Medienwirkungsforschung und digitale Kommunikation.

Aktuelle Publikationen

  • Schmidt, J.H.; Merten, L.; Hasebrink, U.; Petrich, I.; Rolfs, A. (2017): Zur Relevanz von Online-Intermediären für die Meinungsbildung. Hamburg: Hans-Bredow-Institut. (Arbeitspapier des Hans-Bredow-Instituts Nr.40)

  • Merten, L., Hasebrink, U.; Schmidt, J.-H.; Hölig, S. (2017): Die Rolle von Social Media für Information und Meinungsbildung In: merz - medien + erziehung - zeitschrift für medienpädagogik.

  • Merten, L. (2017): Der Fall #Tatort: Studie zum Einfluss der Social-TV-Nutzung auf die Sendungsbewertung. In: G. Hoofacker, C. Wolf (Hrsg.), Technische Innovationen – Medieninnovationen? Wiesbaden: VS. S. 115-128

  • Merten, L. (2016) Literaturbesprechung zu Yelena Mejova, Ingmar Weber, Michael W. Macy - Twitter: A Digital Socioscope – Cambridge University Press. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, 64(3), S.416-417.

Liste mit älteren Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • Impulsvortrag von L. Merten und Podiumsdiskussion Social Media Week Hamburg 3. März 2017 "Sind Filterblasen wirklich ein Problem für unsere Demokratie und wie bekommen wir sie zum platzen?"

  • „Relevanz einzelner Angebote und digitale Dienste für die Meinungsbildung“, Vortrag von U. Hasebrink, J-H.Schmidt und L. Merten beim Pressetermin „Intermediäre und Meinungsbildung“ am 30. November 2016 in Berlin.

  • „Twitter Friend Repertoires. Interferring Sources of Information Management from Digital Traces“, Vortrag von J-H.Schmidt, L. Merten, W. Loosen, U. Hasebrink und S. Hölig im Rahmen der “AOIR 2016” am 7. Oktober 2016 in Berlin.

  • “News Sharing on Twitter: A Nationally Comparative Study” Vortrag von A. Bruns, B. Moon, F. Münch, J-H. Schmidt, L. Merten, H. Moe, S. Schwartz im Rahmen der “AOIR 2016” am 6. Oktober 2016 in Berlin.

  • „Ohne Twitter hätt ich schon längst abgeschaltet. – Studie zum Einfluss vonSocial TV auf die Sendungsbewertung“ Vortrag von L. Merten auf der PreConference der DGPuK Jahrestagung Leipzig am 30. März 2016

  • "Twitter Friend Repertoires. Presenting a new methodology to assess patterns of information management", Vortrag von L. Merten am Digital Media Research Center der Queens University of Technology am 2. März 2016.

  • "'Twitter Friend Repertoires'. Researching patterns of selective connectivity”, Vortrag von L. Merten, W. Loosen, J.-H. Schmidt, U. Hasebrink und S. Hölig im Rahmen der Konferenz "The Empiricist's Challenge: Asking Meaningful Questions in Political Science in the Age of Big Data am 24. Oktober 2015 in Mannheim.

  • "Twitter Friend Repertoire: Presenting a new methodology to assess patterns of information management." Vortrag von L. Merten am 23. Februar 2015 an der Queens University of Technology, Digital Media Reseach Centre in Brisbane, Australien.

Liste mit älteren Vorträgen
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Kontakt

Lisa Merten, M. A.

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