Joan Ramon Rodríguez-Amat, M. A.

Joan Ramon Rodríguez-Amat, M. A. (geb. 1975) studierte Medienwissenschaft (UAB, Barcelona), Kommunikative Strategie und Politikwissenschaft (ICPS, Barcelona, 1999), Politische Kommunikation und Strategie (UAB, Barcelona, 2000) und Qualitative Methoden der Sozialforschung (UdG, Girona, 2001). 2006 schrieb er seine Masterarbeit zur Bedeutung von Theorien des Nationalismus in der Medienwissenschaft. Er unterrichtet seit 2001 am Department für Digitale Kommunikation an der Universitat de Vic (Barcelona, Spanien). Im Sommer- und Wintersemester 2007 arbeitete er außerdem als Dozent am Institut für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) der Friedrich-Schiller Universität in Jena, zuvor unterrichtete er 2006 in Frankreich (INFOCOM Université Lyon II) und 2004 in Großbritannien (University of Surrey-Roehampton, London). Seine Forschungsinteressen richten sich auf Medienkultur, Diskursanalyse, Geschichte der Kommunikation sowie der politischen Kommunikation, sein Arbeitsschwerpunkt liegt bei Nationaldiskursen und Nationalemythologien, wozu er auch seine Doktorarbeit „Nationalisierung der Öffentlichkeit: die Rolle der Medien in der Konstruktion der Nationalmythologien“ verfasst. Ramon Rodríguez ist von März bis September 2008 als Gastwissenschaftler am Hans-Bredow Institut und wird hier seine Doktorarbeit beenden. Ihn interessieren insbesondere die aktuellen Forschungsarbeiten und Projekte des Instituts zu den European Media and Public Spheres (EuroMaPS) und die Projekte im Bereich Medienangebote und Medienkultur.

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Joan Ramon Rodríguez-Amat, M. A.

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