Inka Brunn
Inka Brunn (geb. 1981) studierte Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg und an der Norwich Law School, UK. Bei der AOL Deutschland GmbH & Co. KG war sie als studentische Mitarbeiterin beschäftigt. Von September 2006 bis September 2008 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut tätig. Im Anschluss an diese Tätigkeit ging sie für einen 5-monatigen Forschungsaufenthalt an die Boalt Hall School of Law, University of California in Berkely, USA. Seit Januar 2009 ist sie als freie Mitarbeiterin für das Institut tätig und gleichzeitig seit April 2009 Referendarin am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg.
Ihre Interessenschwerpunkte liegen im Urheberrecht, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderung durch neue Medien, im Rundfunkrecht, hier vor allem im Hinblick auf die Stellung der öffentlichen-rechtlichen Rundfunkanstalten und ihre Finanzierung, sowie bei Fragestellungen des Jugendschutzes. Ferner interessiert sie sich für den Schutz des Persönlichkeitsrechts vor Eingriffen durch die Presse und die unterschiedlichen rechtlichen Ausgestaltungen dieses Schutzes in Europa.
Aktuelle Publikationen
Seufert, W.; Brunn, I. (2009): Regionales und lokales Fernsehen in Ostdeutschland. In: ALM Programmbericht 2008. Berlin: Vistas, S. 115-132.
Seufert, W.; Schulz, W.; Brunn, I. (2008): Gegenwart und Zukunft des lokalen und regionalen Fernsehens in Ostdeutschland. Berlin: Vistas.
Brunn, I.; Dreyer, S. (2008): Jugendschutz für Spiele – ein Spiel für den Jugendschutz? Was die Novellierung des Jugendmedienschutzes dem Bereich der Video- und Computerspiele gebracht hat. In: O. Zimmermann, T. Geißler (Hrsg.), Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz. 2. Aufl. Berlin, S. 70-73.
Brunn, I.; Dreyer, S. (2007): Jugendschutz für Spiele – ein Spiel für den Jugendschutz? Was die Novellierung des Jugendmedienschutzes dem Bereich der Video- und Computerspiele gebracht hat. In: politik und kultur – Zeitung des Deutschen Kulturrates 1/2008, S. 37-38.
Hans-Bredow-Institut (Hrsg.) (2007): Analyse des Jugendmedienschutzsystems – Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Endbericht, Oktober 2007. Hamburg (pdf-Datei).
Brunn, I.; Dreier, H.; Dreyer, S.; Hasebrink, U.; Held, T.; Lampert, C.; Schulz, W. (2007): Das deutsche Jugendschutzsystem im Bereich der Video- und Computerspiele. Hamburg (pdf-Datei).
Kontakt
Inka Brunn
Hans-Bredow-Institut
Heimhuder Straße 21
20148 Hamburg
Tel. +49 (0)40 45 02 17 - 44
Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77
