Dr. Claudia Lampert

Dr. Claudia Lampert studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Lüneburg und der Universität Hamburg. Seit 1999 ist sie als wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut tätig.

Einer ihrer Themenschwerpunkte liegt im Bereich der Mediensozialisation und Medienpädagogik. Im Rahmen verschiedener Projekte befasst sie sich mit der Rolle inbesondere digitaler Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und im Familienerziehungsalltag. Sie ist Koautorin des Studienbuches "Medienpädagogik"(Süss/Lampert/Wijnen 2013) und überdies Mitglied in u.a. der DGPuK-Fachgruppe Medienpädagogik, der GMK, der Sektion Medienpädagogik der DGFE, im Fachbeirat des Erfurter Netcodes, in der Fachkommission "Wissen, Forschung, Technikfolgenabschätzung" innerhalb des I-KiZ, im Mediennetz Hamburg zur sowie im Beirat der Initiative "SCHAU HIN!". Seit 2015 ist sie zudem in die COST-Action "The Digital Literacy and Multimodal Practices of Young Children" (IS1410) involviert.

Ein weiterer Interessens- und Forschungsschwerpunkt von Claudia Lampert ist das Themenfeld Gesundheitskommunikation. 2006 promovierte sie mit einer Arbeit über die Potenziale fiktionaler Fernsehangebote für die Gesundheitsförderung (Stichwort: Entertainment-Education). Darüber hinaus interessieren sie die gesundheitsbezogenen Potenziale und Risiken der Mediennutzung, insbesondere mit Blick auf Kinder und Jugendliche. Sie ist Mitglied des Kompetenzbereichs Medien und Gesundheitskommunikation am Hans-Bredow-Institut, Koautorin des Lehrbuches „Gesundheitskommunikation und Medien“ (Fromm/Baumann/Lampert 2011) sowie (Mit-) Initiatorin und Koordinatorin des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation, das sich seit 2003 für einen transdisziplinären Austausch über medialvermittelte Gesundheitskommunikation engagiert. 

Aktuelle Publikationen

  • Rechlitz, M.; Lampert, C.; unter Mitarbeit von S. Maaß und K. Stomberg (2016): Digitale Audiostifte in der Familie  – eine explorative Studie. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, März 2016 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-instituts Nr. 37) (pdf-Datei).

  • Lampert, C.; Tolks, D. (2016): Grundtypologie von digitalen Spieleanwendungen im Bereich Gesundheit. In:  K. Dadaczynski, S. Schiemann, P. Paulus (Hrsg.), Gesundheit spielend fördern. Potenziale und Herausforderungen von digitalen Spieleanwendungen für die Gesundheitsförderung und Prävention. Weinhein, Basel: Beltz Verlag, S. 218-233.

  • Tolks, D.; Lampert, C. (2016): Abgrenzung von Serious Games zu anderen  Lehr- und Lernkonzepten. In: K. Dadaczynski, S. Schiemann, P. Paulus  (Hrsg.), Gesundheit spielend fördern. Potenziale und Herausforderungen von digitalen Spieleanwendungen für die Gesundheitsförderung und Prävention. Weinhein, Basel: Beltz Verlag: S. 191-217.

  • Kühn, J.; Lampert, C. (unter Mitarbeit von L. Christof, A.-M. Jarmula & S. Maaß) (2015): Mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. Eine qualitative Studie zur Smartphone- und Tablet-Nutzung von Zwei- bis 14-Jährigen. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Juli 2015 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts, Nr. 35).

  • Rechlitz, M.; Lampert, C. (unter Mitarbeit von S. Adrian, S. Dreyer & U. Hasebrink) (2015): Jugendschutzsoftware im Erziehungsalltag. Akzeptanz und Einsatz technischer Hilfsmittel in der elterlichen Medienerziehung. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Februar 2015 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts, Nr. 33)

  • Rechlitz, M.; Dreyer, S.; Lampert, C. (2015): Zwischen Identitätsmanagement und Selbstoffenbarung: Kinder und Live-Streaming-Apps. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 02/2015, S. 5-13.

  • Hasebrink, U.; Rechlitz, M.; Lampert, C.; Dreyer, S. (2015): "Kein Ersatz für Medienerziehung". Technische Jugendschutzprogramme im Familienalltag. In: epd medien, Nr. 14, S. 14-17.

  • Rechlitz, M.; Lampert, C.; Dreyer, S. (2015): Ohne Eltern geht es nicht! Über den Beitrag von Medienerziehung zum Jugendmedienschutz. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 01/2015, S. 6-14.

  • Dreyer, S.; Lampert, C.; Schulze, A. (2014): Kinder und Onlinewerbung. Erscheinungsformen von Werbung im Internet, ihre Wahrnehmung durch Kinder und ihr regulatorischer Kontext. Berlin: Vistas.

  • Lampert, C. (2014): Gesundheitsrelevanz medialer Unterhaltungsangebote. In: K. Hurrelmann, E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation. Bern: Verlag Hans Huber, S. 228-238.

  • Dreyer, S.; Lampert, C; Maaß, S. (2014): Drama, Demütigung, Drangsalierung: Aktuelles zum Phänomen Cybermobbing. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 02/2014, S. 5-11.

  • Lampert, C. (2014): Kinder und Internet. In: A. Tillmann, K.-U. Hugger, S. Fleischer (Hrsg.), Handbuch Kinder und Medien. Wiesbaden: Springer VS, S. 429-440.

  • Dreyer, S. / Hasebrink, U. / Lampert, C. / Schröder, H.-D. (2013): Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Jugendmedienschutz. Studie im Auftrag des Schweizerischen Bundesamts für Sozialversicherung. In: Beiträge zur Sozialen Sicherheit. Bericht im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien, Forschungsbericht Nr. 09/13, Teilbericht II (Download Bericht).

  • Dreyer, S.; Hasebrink, U.; Lampert, C.; Schröder, H.-D. (2013): Herausforderungen für den Jugendmedienschutz durch digitale Medienumgebungen. Soziale Sicherheit (CHSS) Nr. 4/2013, S. 195-199 (Link zur Seite mit pdf-Datei).

  • Süss, D.; Lampert, C.; Wijnen, C. W. (2013): Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung (2. Aufl.). Wiesbaden: Springer VS.

  • Lampert, C. (2013): Computerspielen in der Familie und Ansatzpunkte für die medienpädagogische Arbeit. In: J. Lauffer, R. Röllecke (Hrsg.), Aktiv und kreativ medialen Risiken begegnen. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven. München: kopaed, S. 26-32.

  • Lampert, C. (2013): Informationsangebote, -verhalten und -bedürfnisse von Eltern zur Medienerziehung. In: U. Wagner, C. Gebel, C. Lampert (Hrsg.), Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie. Berlin: Vistas, S. 221-242.

  • Wagner, U.; Gebel, C.; Lampert, C. (2013) (Hrsg.): Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie. Berlin: Vistas (Schriftenreihe Medienforschung der LfM Band 72).

  • Lampert, C.; Schwinge, C. (2013): Zum elterlichen Umgang mit Medien. Ein Überblick über den Stand der Forschung. In: U. Wagner, C.Gebel, C. Lampert (Hrsg.), Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie. Berlin: Vistas, S. 19-51.

  • Wagner, U.; Lampert, C. (2013): Zur Notwendigkeit einer ressourcenorientierten Mediensozialisationsforschung. In: C. W. Wijnen, S. Trültzsch, C. Ortner (Hrsg.), Medienwelten im Wandel. Kommunikationswissenschaftliche Positionen, Perspektiven und Konsequenzen. Wiesbaden: Springer VS, S. 223-236.

  • Schmidt, J.-H.; Lampert, C. (2013): Medienkompetenzen in digital konvergierenden Medienumgebungen. In: T. Bellut (Hrsg.), Jugendmedienschutz in der digitalen Generation. Fakten und Positionen aus Wissenschaft und Praxis. München: Kopaed S. 209-236.

Liste mit älteren Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • "Mama, Papa, IPad. Surfen - daddeln - glotzen - zocken", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Reihe "Schulkampus" am 1. März 2016 an der Schule Schulkamp in Hamburg.

  • "Chancen und Grenzen digitaler Medien für die Prävention", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Kinderunfallprävention Online - Neue Kommunikationswege für Sicherheitsbotschaften" der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sichherheit für Kinder am 26. Januar 2016 in Berlin.

  • "Different Recipients Need Different Strategies - Information Behavior and Consequences for Risk Communication", Vortrag von C. Lampert im Rahmen des Workshops der Brocher Foundation zu "Biobanks and the Communication of Risk Knowledge: Interventions by Researchers, Practitioners and Artists" am 25. November 2015 in Genf.

  • "Big Data und Gesundheitsforschung. Überblick über ein interdisziplinäres Forschungsfeld", Vortrag von C. Lampert & M. Grimm im Rahmen der Vernetzungswerkstatt Gesundheitsforschung@UHH 2.0 am 18. November 2015 in Hamburg.

  • "Mediale Gesundheitskommunikation", Vortrag von C. Lampert im Rahmen des Workshops des Spitzenverbands der GKV am 17. November 2015 in Hamburg.

  • "Small, Big, or Many Data? Ein Überblick zur Speicherung und Verarbeitung gesundheitsbezogener Daten und deren Relevanz für die Gesundheitskommunikation", Vortrag von M. Grimm & C.  Lampert im Rahmen der DGPuK-Ad hoc-Gruppentagung "Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis", am 14. November 2015 in Lugano.

  • "Information, Kommunikation, soziale Unterstützung - Bedürfnisse junger Krebspatienten", Vortrag von C. Lampert im Rahmen des 5. Rostocker Symposiums zur Bewältigung von Krebserkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter am 4. November 2015 in Rostock.

  • "Kinder und Internet - Ergebnisse der Mediensozialisationsforschung", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Arbeitstagung „IT und Digitalisierung in Schule und Unterricht“ des  Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung am 12. Oktober 2015 in Hamburg.

  • „Gesundheitsförderung: Welche Potenziale bieten die Medien“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Tagung für die Stiftung Kindergesundheit „Medien & Kindergesundheit - Was tut Körper, Geist und Beziehung gut?“ am 5. Oktober 2015 in München.

  • „Gesundheitsförderung: Welche Potenziale bieten die Medien“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Tagung für die Stiftung Kindergesundheit „Medien & Kindergesundheit - Was tut Körper, Geist und Beziehung gut?“ am 5. Oktober 2015 in München.

  • „Kinder brauchen Medienkompetenzförderung...aber vor allem gute Vorbilder!“ Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Immer und überall - durch das Smartphone betrachtet" am 1. Oktober in Bremen.

  • „Kinder brauchen Medienkompetenzförderung ... aber vor allem gute Vorbilder!“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Immer und überall - durch das Smartphone betrachtet" am 1. Oktober in Bremen.

  • „Klicke jetzt hier! Werbung auf kinderaffinen Webseiten und Apps“, Vortrag von C. Lampert sowie Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen der 3. Netzwerktagung Medienkompetenz am 29. September in Halle.

  • "Informationsplattform KOKONinfo. Umsetzung eines zielgruppenspezifischen Kommuni­kationskonzepts für das Internet", Vortrag von C. Lampert und M. Grimm im Rahmen des Symposiums "Komplementärmedizin in der Onkologie. Empirisch fundierte Konzepte zur Beratung, Schulung, Weiterbildung und Information" am 21. Mai 2015 in Nürnberg (gemeinsam mit J. Bossert, S. Hesse und K. Matthias).

  • "Komplementärmedizin in den Medien. Die Repräsentation in den Massenmedien und deren Rezeption durch Betroffene", Vortrag von S. Wahl, M. Grimm und C. Lampert im Rahmen des Symposiums "Komplementärmedizin in der Onkologie. Empirisch fundierte Konzepte zur Beratung, Schulung, Weiterbildung und Information" am 21. Mai 2015 in Nürnberg.

  • "Children and Mobile Media", Workshop von C. Lampert im Rahmen der Social Media Week am 23. Februar 2015 in Hamburg.

  • "Die richtige Information zur richtigen Zeit. Zum Informationsverhalten von Krebspatienten im Krankheitsverlauf", Vortrag von M. Grimm, S. Wahl, C. Lampert, J. Ebenau und L. Eißfeldt im Rahmen der 2. Tagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK am 22. November 2014 in Mainz.

  • "Empowering Parents for Media Education", Vortrag von C. Lampert auf der 5th European Communication Conference (ECREA) am 13. November 2014 in Lissabon, Portugal (gemeinsam mit U. Wagner und C. Gebel vom JFF).

  • "Aufwachsen mit Medien, eine Herausforderung für den Familienalltag", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Medienwoche "Facebook, Smartphones, Daily Sopas – diktieren Medien das Familienleben?" am 5. November 2014 in Luxemburg (initiiert durch ErwuesseBildung).

  • "Kinder und Onlinewerbung", Vorstellung der gleichnamigen Studie durch S. Dreyer, C. Lampert und S. Schulze im Rahmen der Tagung "'Vielleicht könnte das ja Werbung sein.' Zum Umgang von Kindern mit Werbung im Internet" am 3. November 2014 in Berlin.

  • "Mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen – Herausforderungen für die Praxis", Vortrag von C. Lampert am Institut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) am 27. September 2014 in Ludwigsfelde.

  • "Erziehungshandeln und Bedürfnisse von Eltern, Informationsangebote für Eltern. Zielgruppengerechte Ansprache in der medienpädagogischen Elternarbeit", Vortrag von C. Lampert am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) am 26. September 2014 in Ludwigsfelde.

  • "Computerspiele(n) in der Familie", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Surfen, daddeln, zocken  – Gamer die unbekannten Wesen?!" der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen am 14. Mai 2014 in Hannover.

  • "Was steckt drin? Herausforderungen und Potenziale der Medienanalyse für die Gesundheitskommunikation am Beispiel des Themas Krebs", Vortrag von C. Lampert, M. Grimm & S. Wahl im Rahmen der 1. Tagung der DGPuK-Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation am 23. November 2013 in Hannover.

  • "Computerspiele(n) in der Familie – Computerspielsozialisation von Heranwachsenden", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung der Medienakademie "Das Leben ist (k)ein Spiel! Onlinespiele  – Bereicherung oder Gefährdung der jugendlichen Lebenswelt?" am 8. November 2013 in Greifswald.

  • "Medienerziehung in der Familie unter dern Bedingungen von Mediatisierung", Vortrag C. Lampert im Rahmen der Herbstagung der DGfE-Sektion Medienpädagogik am 7. November 2013 in Köln (gemeinsam mit U. Wagner und C. Gebel).

  • „Mediennutzung und -erziehung in der Familie“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Ringvorlesung „Immer und überall online“ am 28. Oktober 2013 in Hamburg.

  • "Risiko, Rischio, Ryzyko – Onlinerisiken aus der Perspektive europäischer Kinder. Ergebnisse aus dem Projekt EU Kids Online", Vortrag von U. Hasebrink und C. Lampert im Rahmen der Veranstaltung "Kinder im Netz. Aktuelle Befunde und Handlungsansätze" am 25. Juni 2013 in Hamburg.

  • "Mama, Papa, IPad - Medien(erziehung) in der Familie", Workshop von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Baby mit Zukunft. Aufwachsen zwischen virtuellen Netzwerken und emotionaler Präsenz" der Ehlering Stiftung am 5. Juni 2013 in Hamburg.

  • „Je früher, desto besser? Frühkindliche Mediennutzung und Handlungsansätze für die Elternarbeit“, Inputvortrag von C. Lampert beim Workshop für die Referentinnen und Referenten der Initiative Eltern+Medien am 15. Mai 2013 in Marl.

  • "Medienbildung in der Kita und der GBS", Vortrag von C. Lampert im Rahmen des 8. Hamburg Fachgesprächs der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration am 24. April 2013 in Hamburg.

  • "Kompetent oder verloren im Netz? Wie nutzen Kinder und Jugendliche Angebote im Internet? Vortrag von C. Lampert im Rahmen des CCKids-Fachforums "Wissenschaft und Praxis im Dialog" zum Thema "Verloren im Netz? Medienkompetenzförderung bei Kindern und Jugendlichen" am 16. April 2013 in Hamburg.

  • "Gesünder durch Kommunikationswissenschaft? Herausforderungen und Chancen transdisziplinärer Forschung im Bereich der Gesundheitskommunikation", Vortrag von C. Lampert, M. Grimm und S. Wahl im Rahmen der SGKM-Tagung "Transdisziplinarität in der Kommunikations- und Medienwissenschaft – Return on Investment oder vergebliche Liebesmüh?" am 13. April 2013 in Winterthur (zusammen mit E. Baumann).

  • "Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie – Vorstellung der Ergebnisse der LfM-Studie", Vortrag von C. Lampert am 19. März 2013 in Düsseldorf (gemeinsam mit Dr. Ulrike Wagner, JFF).

  • "Kernergebnisse aus der LfM-Studie zum Thema 'Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeitsverhalten'", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "'Es begann eigentlich mit meinem Vater' – Vorstellung von Studienergebnissen zum Thema Computerspiele(n) in der Familie" am 17. Januar 2013 in Düsseldorf.

  • "Kernergebnisse aus der LfM-Sekundäranalyse zum Thema "Computerspielenutzung aus sozialisatorischer Perspektive", Vortrag von C. Lampert und R. Kammerl im Rahmen der Tagung "Es begann eigentlich mit meinem Vater" am 17. Januar 2013 in Düsseldorf.

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