Christopher Hohage, M.A.

Christopher Hohage, M.A.,  studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster sowie audiovisuelle Kommunikation an der Universität Barcelona. Als wissenschaftliche Hilfskraft am Psychologischen Institut der Universität Münster unterstütze er die Entwicklung des Präventionsprogramms „Schluss mit Cybermobbing!“ In seiner Magisterarbeit untersuchte er die Wirkung sexuell expliziter Medien im Web 2.0. Nach Praktika bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, im Jugendschutz von Sky und bei der Landesanstalt für Medien NRW, arbeitete er bei Letzterer als Referent für PR und Öffentlichkeitsarbeit. Anfang 2012 wechselte er in gleicher Position in die Gemeinsame Geschäftsstelle der Medienanstalten.

Seit Anfang 2014 ist er am Hans-Bredow-Institut als wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt „Jugendmedienschutz und Medienerziehung in digitalen Medienumgebungen“ tätig.

Aktuelle Publikationen

  • Hohage, C.; Dreyer, S. (2014): Facebook und WhatsApp: Aktuelle Nutzungsentwicklungen und Bewertung der Übernahme aus Jugendschutzsicht. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 01/2014, S. 11-16.

Liste mit älteren Publikationen
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Christopher Hohage, M.A.

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