Über das Forschungs- und Transferzentrum Medien und Gesundheitskommunikation
Das Forschungs- und Transferzentrum „Medien und Gesundheitskommunikation“ beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten medial vermittelter Gesundheitskommunikation. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Analyse und die Nutzung gesundheitsbezogener Medienangebote. Die Befunde bieten eine wichtige Grundlage, auf der kommunikative Maßnahmen zur Gesundheitsförderung aufbauen können. Der Dialog zwischen Forschung und Praxis stellt daher einen weiteren zentralen Aufgabenbereich des Zentrums dar, der durch verschiedene Aktivitäten wie z.B. Organisation von Tagungen, Arbeitspapieren zu ausgewählten Themenfeldern, Monitoring aktueller TV- und Internetangebote, Dokumentation gesundheitsbezogener Aktivitäten im Medienbereich (Hinweise auf technologische Innovationen sowie neue Medienangebote und Formate.) sowie aktueller Studien zur Nutzung gesundheitsbezogener Angebote ausgebaut wird.
Aktuelles
DFG-Projekt zur Rolle der Medien bei der Herstellung von Vertrauen in medizinisches Wissen
Mit den Onlinemedien, insbesondere den Angeboten des "Web 2.0" bzw. "Social Web", verändert sich das Verhältnis zwischen Experten und Laien bei der öffentlichen Kommunikation über wissenschaftliche Informationen: Im Internet entstehen neue Arenen der Wissenschaftsvermittlung (z. B. Expertenöffentlichkeit, kollaborative Öffentlichkeit, persönliche Öffentlichkeit). »»
Projekt zum Gesundheits(informations)verhalten älterer Migranten
Nur wenige Informationen und Befunde liegen bislang über die
gesundheitsbezogenen Informations- und Kommunikationswege älterer Menschen vor.
Dies gilt insbesondere für die zunehmend wichtiger werdende Teilgruppe der
älteren Migrantinnen und Migranten.
In einer Expertise im Auftrag der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz wird der Frage nachgegangen, über welche Wege sich ältere Menschen mit Migrationshintergrund über gesundheits- bzw. krankheitsbezogenen Themen informieren. Zur Projektseite