Team

Foto Dr. Jan SchmidtDr. Jan-Hinrik Schmidt (geb. 1972) studierte Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der West Virginia University Morgantown, USA. Seit 2000 war er an verschiedenen Stellen der Universität Bamberg beschäftigt, darunter an der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien", am Lehrstuhl Soziologie II (Prof. Dr. R. Münch) und am Staatsinstitut für Familienforschung. Nach Abschluss seiner Promotion zur Institutionalisierung lokalbezogener Online-Ange­bote war er DAAD-Stipendiat an der Donau-Universität Krems, Österreich, und Gastwissenschaftler an der Johannes-Kepler-Universität Linz (Prof. Dr. B. Batinic). Von 2005 bis 2007 bearbeitete er ein DFG-gefördertes PostDoc-Projekt zu "Praktiken des onlinegestützten Networking" an der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien" in Bamberg. Seit November 2007 arbeitet er als wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Entwicklungen des "Web 2.0" bzw. der "Social Software", wobei ihn vor allem aktuelle Veränderungen onlinebasierter Öffentlichkeiten und sozialer Netzwerke sowie deren Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft interessieren. Zudem analysiert er im Forschungs- und Transferzentrum "Digitale Spiele und Onlinewelten" des Hans-Bredow-Instituts das Entstehen und die Konsequenzen von online- und spielbasierten Sozialräumen.


Foto Dr. Claudia LampertDr. Claudia Lampert (geb. 1972) studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Lüneburg und der Universität Hamburg. 2006 promovierte sie mit einer Arbeit über die Potenziale fiktionaler Fernsehangebote für die Gesundheitsförderung. Seit 1999 ist sie als wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut tätig und leitet hier u.a. das Forschungs- und Transferzentrum Medien und Gesundheitskommunikation.
Ihre Themeninteressen und Forschungsschwerpunkte richten sich insbesondere auf die Möglichkeiten medialer Unterhaltungsangebote, wie Fernsehserien, Computer- und Videospiele etc., für die Prävention und Gesundheitsförderung (Stichwort: Entertainment-Education).

 



Foto Stephan DreyerStephan Dreyer (geb. 1975) studierte Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Seit Februar 2002 ist der Diplom-Jurist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut tätig. Sein Forschungsinteresse gilt dem Recht der neuen Medien sowie Online- und Verbreitungsplattformen. Ein Tätigkeitsschwerpunkt am Institut ist dabei der Jugendschutz.
Weitere Forschungs- und Interessenschwerpunkte sind rechtliche und regulatorische Fragestellungen im Zusammenhang mit Computer- und Videospielen sowie Datenschutzaspekte. Im Rah­men seiner Dissertation untersucht er die Problematik sowie die rechtlichen Determinanten von Entscheidungen unter Unsicherheit im Jugendmedienschutz.

 

 

Foto Stephan DreyerSebastian Deterding, M. A. (geb. 1978) studierte Komparatistik, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Brown University, Providence, USA. Danach war er mehrere Jahre als Referent/CvD Online im Fachbereich Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung u.a. produktverantwortlich für die Wahl-Applikation "Wahl-O-Mat" sowie zuständig für mehrere Online-Dossiers zum Themenfeld Open Source, Urheberrecht und Computerspiele, unterbrochen von einer kurzen Tätigkeit für die Information Society Division der UNESCO in Paris zu Information Policy und Internet Governance. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im GATE Game Research for Training and Entertainment Project der Universität Utrecht, NL an Designrichtlinien für Persuasive Games, bevor er als Online-Konzeptioner zum Verlagshaus Gruner+Jahr AG & Co KG in Hamburg wechselte. Von Oktober 2009 bis März 2010 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut an einem Forschungsprojekt zur Schnittstelle von Code, Governance, Persuasion und Game Design. Seit April 2010 promoviert er mit einem Stipendium der Hamburger Landesexzellenzinitiative an der Graduate School "Media and Communication", dem interdisziplinären Promotionsprogramm des Zentrums für Medien- und Kommunikationsforschung/Research Center for Media and Communication (RCMC) in Hamburg. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Persuasives Design von Games und digitalen Medien, Governance neuer Medien, transmediale fiktionale Welten und ihre Communities, sowie Rahmenanalyse als Ansatz der Kommunikations-, Fiktions- und Computerspiel-Theorie.

 


Was wir spielen

Deathspank

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Selbstreflexive und absurd-komische RPG-Parodie von Monkey-Island-Schöpfer Ron Gilbert: "One Hero! One mission! An army of stoopid chickens! And forbidden bacon!"

Realm of the Mad God

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Kostenloses Browser-MMORPG in charmanter Pixelgrafik. Gut abgestimmte Figurenklassen, ein Dungeonsystem und vor allem: Permanent Death.


Desktop Dungeons

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Preisgekröntes Casual Game mit RPG-Elementen, angenehm Low Fi.


Echo Bazaar

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Ein Social Game mit Weird Fantasy-Hintergrund und innovativer storybasierter Spielmechanik. Welcome to Fallen London, delicious friend!


Tales of Monkey Island

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Eine der besten Spieleserien aller Zeiten kehrt als Episodenspiel zurück. Arrrrr!

Flower

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Ungewöhnliches Gamedesign und eine neue Spielerfahrung. Meditativ.