Jugendliche und Web 2.0

Der Begriff „Web 2.0“ hat sich eingebürgert, um diejenigen jüngeren Entwicklungen des Internets zu beschreiben, die dem einzelnen Nutzer gestiegene Möglichkeiten des onlinegestützten Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagements bieten. Jugendliche und junge Erwachsene gehören zu den stärksten Nutzern von Videoplattformen, Weblogs oder „Social Network Sites“ wie studiVZ. Allerdings gibt es bislang wenig darüber hinausgehende Erkenntnisse zu den Nutzungspraktiken in dieser Altersgruppe sowie ihren Konsequenzen, z. B. in Hinblick auf die Verschiebung von Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre, auf die Einstellungen zu Datenschutz oder zum Umgang mit politisch oder anderweitig extremen Inhalten.

In dem von der LfM Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt hat das Hans-Bredow-Institut in Kooperation mit der Universität Salzburg Fallstudien zu ausgewählten Angeboten erstellt, qualitative Gruppen- und Einzelinterviews mit jugendlichen Nutzer/inne/n durchgeführt und über eine Repräsentativbefragung den Stellenwert von Web 2.0-Angeboten im Vergleich zu anderen Online-Angeboten und Medien der öffentlichen und interpersonalen Kommunikation ermittelt.

Die Befunde aus den verschiedenen empirischen Schritten sowie der Aufarbeitung des internationalen Forschungsstandes wurden aus den Perspektiven von Kommunikationssoziologie, Jugendforschung, Erziehungs- und Rechtswissenschaft interpretiert und diskutiert. Dadurch lassen sich Handlungsbedarfe und -optionen in den Bereichen öffentliche Kommunikation, Identitätsbildung, Medienkompetenz und Medienregulierung formulieren. Design und Vorgehen werden eng mit anderweitig spezialisierten Studien der Medien- und Jugendforschung im In- und Ausland abgestimmt, um so möglichst viele Anknüpfungspunkte zu anderen Forschungsfeldern zu gewährleisten.

In einem begleitenden Weblog (http://webzweinull.hans-bredow-institut.de/) wurden Thesen und Ergebnisse dokumentiert und diskutiert.

Publikationen

  • Lampert, C. (2012): "Dranbleiben". Was Eltern und Pädagogen über das "Social Web" wissen sollten. In: Soziale Psychiatrie, Jg. 36, H. 1, S. 38-39.

  • Hasebrink, U.; Lampert, C. (2011): Kinder und Jugendliche im Web 2.0 - Befunde, Chancen und Risiken. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 3/2011, S. 3-17 (Online abrufbar).

  • Schmidt, J. (2011): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Folgen des Web 2.0. 2. Auflage. Konstanz: UVK.

  • Lampert, C. (2011): Aufwachsen in sozialen Netzwerken. Kontaktverhalten und Privatheit im Internet. In: Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (Hrsg.), Generation digital. Neue Medien in der Erziehungsberatung. Fürth: bke, S. 118-130.

  • Autenrieth, U.; Bänziger, A.; Rohde, W.; Schmidt, J. (2011): Gebrauch und Bedeutung von Social Network Sites im Alltag junger Menschen: Ein Ländervergleich zwischen Deutschland und der Schweiz. In: K. Neumann-Braun, U. Autenrieth (Hrsg.), Freundschaft und Gemeinschaft im Social Web. Bildbezogenes Handeln und Peergroup-Kommunikation auf Facebook & Co. Baden-Baden: Nomos, S. 31-54.

  • Lampert, C.; Schwinge, C. (2011): Medienkompetenzförderung im Kontext des Social Web - Herausforderungen für die Medienpädagogik. In: R. Kammerl, R. Luca, S. Hein (Hrsg.), Keine Bildung ohne Medien! Neue Medien als pädagogische Herausforderung. Berlin: Vistas, S. 67-82.

  • Hasebrink, U.; Paus-Hasebrink, I.; Schmidt, J.-H. (2010): Das Social Web in den Medienrepertoires von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In: A. Hepp, J. Wimmer (Hrsg.), Medienkulturen im Wandel. Konstanz: UVK, S. 319-335 BZW. 331-347.

  • Paus-Hasebrink, I.; Hasebrink, U. (2010): Der Umgang von Heranwachsenden mit dem Social Web. Handlungstypen, Chancen und Risiken. In: D. Hoffmann, N. Neuß, G. Thiele (Hrsg.), Stream your Life!? Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0. München: Kopaed, S. 33-44.

  • Hasebrink, U. (2009): Das Social Web im Kontext übergreifender Medienrepertoires. In: J.-H. Schmidt, I. Paus-Hasebrink, U. Hasebrink (Hrsg.) (2009), Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0 -Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas, S. 243-264.

  • Lampert, C. (2009): Soziale Beziehungen im Netz. In: proJugend, 2, S. 9-11.

  • Schmidt, J. (2009): Politisch handeln im Mitmachnetz. Gesellschaftliche Teilhabe junger Leute im Web 2.0. In: medien.concret, August 2009, S. 12-15.

  • Hasebrink, U.; Lampert, C. (2009): Online-Nutzung von Kindern und Jugendlichen in Europa. Ergebnisse aus dem europäischen Forschungsverbund EU Kids Online. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, Jg. 4, H. 1, S. 27-40.

  • Schmidt, J. (2009): Das Internet im Alltag von Heranwachsenden. In: TV Diskurs, Jg. 13, Nr. 3, S. 34-36.

  • Hasebrink, U.; Rohde, W. (2009): Die Social Web-Nutzung Jugendlicher und junger Erwachsener: Nutzungsmuster, Vorlieben und Einstellungen. In: J.-H. Schmidt, U. Hasebrink, I. Paus-Hasebrink, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas, S. 83–119.

  • Rohde, W.; Hasebrink, U.; Schmidt, J. (2009): Tabellenband zur Studie: Heranwachsen mit dem Social Web, Hans-Bredow Institut (pdf-Datei)

  • Schmidt, J.; Paus-Hasebrink, I.; Hasebrink, U. (Hrsg.) (2009): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas Verlag.

  • Schmidt, J. (2009): Braucht das Web 2.0 eine eigene Forschungsethik? In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik, Jg. 11, Nr. 2, S. 40-44.

  • Lampert, C.; Schmidt, J.; Schulz, W. (2009): Jugendliche und Social Web - Fazit und Handlungsbereiche. In: J. Schmidt, I. Paus-Hasebrink, U. Hasebrink (Hrsg.), Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas Verlag, S. 275-297.

  • Schmidt, Jan (2009): Second Life und Web 2.0. Zur Untrennbarkeit von virtueller und realer Welt. In: R. Simon-Schaefer (Hrsg.), Second Life – Avatare – Cyberwelt. Gibt es ein zweites Leben?, Bamberg, S. 42-57.

  • Schmidt, J.; Lampert, C.; Schwinge, C. (2010): Nutzungspraktiken im Social Web – Impulse für die medienpädagogische Diskussion. In: B. Herzig, D. Meister, H. Moser, H. Niesyto (Hrsg.), Jahrbuch Medienpädagogik 8 – Medienkompetenz und Web 2.0. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 255-270.

  • Schmidt, J. (2009): Die Kinder von XING und ICQ. Heranwachsen mit dem Internet. In: Neue Gespräche – Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung, Nr. 6/2009, S. 14-17.

  • Wied, K.; Schmidt, J. (2008): Weblogs und Qualitätssicherung. Zu Potenzialen weblogbasierter Kritik im Journalismus. In: Th. Quandt, W. Schweiger (Hrsg.), Journalismus online: Partizipation oder Profession? Wiesbaden, S. 173-192.

  • Schmidt, J. (2008): Was ist neu am Social Web? Soziologische und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen. In: A. Zerfaß, M. Welker, J. Schmidt (Eds.), Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web. Vol. 1: Grundlagen und Methoden: Von der Gesellschaft zum Individuum. Köln, S. 18-40.

  • Guenther, T.; Schmidt, J. (2008): Wissenstypen im „Web 2.0“ – eine wissenssoziologische Deutung von Prodnutzung im Internet. In: H. Willems (Hrsg.), Weltweite Welten. Internet-Figurationen aus wissenssoziologischer Perspektive. Wiesbaden, S. 167-188.

Veranstaltungen

  • Die Onlinenutzung von Kindern und Jugendlichen steht nicht zuletzt angesichts der Entwicklungen von Social-Web-Angeboten aktuell im Mittelpunkt diverser öffentlicher Diskussionen und Forschungsprojekte. Diese waren u. a. Anlass für die Planung einer zweitägigen Veranstaltung zum Umgang mit Onlinemedien und den spezifischen Herausforderungen mit Blick auf Heranwachsende.   »»

Vorträge

  • "Kompetent und verloren im Netz - wie nutzen Kinder und Jugendliche die Angebote im Internet?" Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Verloren im Netz! Virtuelle Welten - Fluch oder Segen?!" am 27. September 2011 in Siegen.

  • "Durch Computerspiele in Kommunikation kommen", Vortrag von J. Schmidt auf der gemeinsamen Fachtagung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und der Landesanstalt für Medien NRW  "Möchtest Du Leon als Freund bestätigen? Identität und Kommunikation im Web 2.0 als fachliche Herausforderung für die Jugendhilfe” am 28. Juni 2011 in Münster.

  • "Was ist Social Media?", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der 34. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik zum Thema "Social Media zwischen Emanzipation und Sozialisation" am 12. April 2011 in Stuttgart.

  • „Soziale Netzwerke: Der aktuelle Stand der Nutzungsforschung“, Vortrag von U. Hasebrink beim 10. Symposium zur Medienethik, Hochschule der Medien, Stuttgart, am 13. Januar 2011.

  • "Aufwachsen in sozialen Netzwerken. Kontaktverhalten und Privatheit im Internet", Workshop von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Generation digital. Neue Medien in der analogen Beratung" der Bundeskonferenz für Erziehungesberatung e.V. am 16. und 17. Dezember 2010 in Bonn.

  • „Die Nutzung sozialer Netzwerke im Internet durch Jugendliche“, Vortrag von U. Hasebrink beim 19. Bundeskongress Schulpsychologie Handy&Computer@schule.de am 18. November 2010 in Hameln.

  • "Aufwachsen mit digitalen Medien als Herausforderung für die Suchtprävention", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung "Netz mit Webfehlern" am 28. Oktober 2010 in Hamburg.

  • "Chatten, spielen, Freunde treffen - Reiz und Nutzung von Communityangebote für Kinder", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Tagung "Digitalisierung sozialer Beziehungen. Wie Social Communities die Kindheit verändern" der FSF und FSM in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e. V. am 23. September 2010 in Berlin.

  • „Lagerfeuer der Zukunft – Wer fesselt die Digital Natives?“, Vortrag von U. Hasebrink und Leitung eines Panels im Rahmen des Stuttgarter Medienkongresses am 3. Mai 2010 in Stuttgart.

  • „Ich bin drin. Heranwachsen mit dem Social Web“, Vortrag von J. Schmidt bei der „Fachtagung Jugendpastoral“ des Bischöflichen Generalvikariats Münster am 12. April 2010 in Gemen.

  • "Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten. Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinennutzung", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendmedienschutz Hamburg e.V. "In virtuellen Welten unterwegs – Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche" am 24. Februar 2010 in Hamburg.

  • “Safer Social Networking Principles for the EU: Assessment of VZ Netzwerke Ltd.”, Beitrag von J. Schmidt im Rahmen der Konferenz “Think before you post!” am 9. Februar 2010 in Straßburg.

  • "Kinder bewegen sich im Netz – Wo steht die Medienpädagogik?", Vortrag von C. Lampert am 28. Januar 2010 in Zürich, am 31. März 2010 in Salzburg und am 9. April 2010 in Hamburg.

  • "Jugendliche und Web 2.0", Vortrag von C. Lampert an der Sophie-Barat-Schule am 19. Januar 2010 in Hamburg.

  • „Das Social Web im Alltag Jugendlicher“, Vortrag von U. Hasebrink beim Forum Kommunikationskultur der GMK zum Thema „Stream your life!?“ am 21. November 2009 in Berlin (gemeinsam mit I. Paus-Hasebrink).

  • „Was ist der Reiz des neuen Netzes?“, Vortrag von J. Schmidt an der Maria-Ward-Schule am 5. November 2009 in Mainz.

  • „Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, Vortrag von U. Hasebrink bei der Medienpädagogischen Fachtagung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) am 23. September 2009 in Düsseldorf (gemeinsam mit I. Paus-Hasebrink).

  • „Die Nutzung sozialer Netzwerke im Internet durch Jugendliche“, Vortrag von U. Hasebrink bei der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung „In Netzen gefangen?! Jugendliche in virtuellen communities“ am 16. September 2009 in Berlin.

  • “Jugend 2.0 – Leben in der Medienwelt“, Vortrag von J. Schmidt beim „11. Forum Medienkompetenz“ am 16. September 2009 in Koblenz.

  • “The Social Web in the Every Day Life of Young People”, Vortrag von U. Hasebrink im Rahmen der Konferenz “Transforming Audiences II” am 3. September 2009 in London (gemeinsam mit I. Paus-Hasebrink).

  • "Neue Öffentlichkeiten im Social Web", Vortrag von J. Schmidt im Rahmen der Veranstaltung "User-ignored Content. Journalismus für die Generation Internet" des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik, des Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Hessischen Rundfunks am 25. Juni 2009 in Frankfurt.

  • „Nutzerschutz im Web 2.0: zwischen Regulierung und Selbstverantwortung“, Teilnahme von U. Hasebrink an einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Medienforums NRW am 24. Juni 2009 in Köln.

  • "Persönliche Öffentlichkeiten und Privatsphäre von Jugendlichen auf Netzwerkplattformen", Vortrag von J. Schmidt beim Workshop "Kultur und Kommunikationstechnologien in sozialen Netzwerken" am 29. Mai 2009 in Stuttgart.

  • "Das Web 2.0 und seine Bedeutung für die politische Bildung", Vortrag von J. Schmidt beim Roundtable der Bundeszentrale für politische Bildung am 27.5.2009 in Berlin.

  • "Growing up in the Social Web", Vortrag von J. Schmidt bei der "Next 09" am 6. Mai 2009 in Hamburg.

  • "Schüler und neue Medien. Chancen und Risiken", Vortrag von C. Lampert an der Sophie-Barat-Schule in Hamburg am 6. Mai 2009 (gemeinsam mit Robert Oehlmann).

  • "Regeln und Code. Praktiken jugendlicher Nutzer auf Netzwerkplattformen", Vortrag von J. Schmidt bei der DGPuK-Jahrestagung am 30. April 2009 in Bremen.

  • „Heranwachsen mit dem Social Web“, Vortrag von U. Hasebrink, I. Paus-Hasebrink (Universität Salzburg) und J.-H. Schmidet beim Pressegespräch zur Vorstellung der gleichnamigen Studie am 29. April 2009 in Düsseldorf.

  • „Heranwachsen mit dem Social Web“, Präsentation der gleichnamigen Studie von U. Hasebrink und I. Paus-Hasebrink (Universität Salzburg) in der Versammlung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) am 24. April 2009 in Düsseldorf.

  • „Kindheit und medialer Wandel“, Vortrag von U. Hasebrink im Rahmen der „Familienkanzel“ der Evangelischen Gemeinde St. Nikolai am 22. April 2009 in Hamburg.

  • "Wenn ich nach Hause komme, gehe ich erst einmal ins Internet. Chancen und Risiken der Onlinenutzung als Herausforderungen für die Schule", Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Tagung "Das Ende der Kreidezeit. Ne(x)t Generation learning" am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) am 17. Mai 2009 in Hamburg.

  • "Das neue Netz. Wandel von Öffentlichkeit - Wandel von Privatsphäre?", Vortrag von J. Schmidt bei der "Re:publica 2009" am 3. April 2009 in Berlin.

  • "Braucht das Web 2.0 eine eigene Forschungsethik?", Vortrag von J. Schmidt im Rahmen der DGPuK-Fachgruppentagung "Web 2.0 - Neue Kommunikations- und Interaktionsformen als Herausforderung für die Medienethik" am 12. Februar 2009 in München.

  • „Orientierungen und Hilfestellungen im Umgang mit den Medien“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der Veranstaltung „Mitsurfen statt verbieten – Familien in der Welt der neuen Medien“ der Katholischen Akademie und des NDR am 4. Februar 2009 in Hamburg.

  • "Wen interessieren die Daten? Virale vernetzte Effekte: Die Mechanik der Netzwerke", Vortrag von J. Schmidt im Rahmen des Symposiums "Ach wie gut, dass jeder weiss..." des ZDF am 18. Januar 2009 in Mainz.

  • "Der Reiz des neuen Netzes. Wie Jugendliche und junge Erwachsene das Internet nutzen.", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen des Workshops "Cyberwelt" des ETA-Hoffmann-Theaters am 14. Januar 2009 in Bamberg.

  • "Cyberwelt: Gibt es ein zweites Leben?", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen der Ringvorlesung "Der digitale Mensch" der Volkshochschule Zürich am 11. Dezember 2008.

  • „Soziale Beziehungen im Netz“, Vortrag von C. Lampert im Rahmen der 14. Fachtagung Medienpädagogik zum Thema „1-2-3 ins Netz gegangen – Wie medienkompetent bewegen sich Heranwachsende in Online-Gemeinschaften?“ am 26. November 2008 in München.

  • "Persönliche Öffentlichkeiten im Social Web", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen des Kolloquiums "Aktuelle Entwicklungen im Web 2.0" am 13. November 2008 an der Universität Hamburg.

  • "Persönliche Öffentlichkeiten im Social Web", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen der Tagung "Mit der Welt vernetzt" am 10. Oktober 2008 in Berlin.

  • "Was ist neu am Web 2.0? Zur Untrennbarkeit von virtueller und realer Welt", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen des Luxembourg Safer Internet Day in Luxemburg am 8. Oktober 2008.

  • "Identitäts- und Beziehungsmanagement auf Netzwerkplattformen", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen der Ad-Hoc-Gruppe "Online-Dating" beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 7. Oktober 2008 in Jena.

  • "Wie nutzen Jugendliche das Web 2.0?", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen des 10. Forum Medienkompetenz Rheinland-Pfalz am 1. Oktober 2008 in Mainz.

  • "Das Ende der Privatsphäre? Onlinebasierte Netzwerke und Öffentlichkeiten", Vortrag von J.-H. Schmidt im Rahmen des Soziologischen Kolloquiums der Technischen Universität Dortmund am 1. Juli 2008.

  • „Second Life und Web 2.0. Zur Untrennbarkeit von virtueller und realer Welt“, Vortrag von J.-H. Schmidt bei der „19. Bamberger Hegelwoche“ am 11. Juni 2008 in Bamberg.

  • „Privacy Management and the Social Web”, Vortrag von J.-H. Schmidt bei der „General Online Research Conference“ am 12. März 2008 in Hamburg.

  • „Wer nutzt das Web 2.0? Mythen und empirische Wahrheiten“, Vortrag von J.-H. Schmidt beim Kongress „Marketing On­line“ am 27. Februar 2008 in München.

  • „Die Macht der Blogosphäre – Schnittstellen zwischen alten und neuen Öffentlichkeiten“, Vortrag von J.-H. Schmidt beim XIII. Mainzer Kolloquium des Instituts für Buchwissenschaft am 25. Januar 2008.

  • „Mediatisiertes Beziehungsmanagement: Zu Veränderungen von Privatsphäre und Öffentlichkeit im neuen Netz“, Vortrag von J.-H. Schmidt beim Forschungskolloquium Medienkultur der Universität Bremen am 13. Dezember 2007.

  • „Web 2.0 – Kommunikationssoziologische Grundlagen“, Einführungsvortrag von J.-H. Schmidt beim „Forschungsworkshop Web 2.0“ des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW am 23. November 2007 in Düsseldorf.

Ansprechpartner

Dr. Jan-Hinrik Schmidt

Hans-Bredow-Institut
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. (+49 40) 45 02 17-83
Fax (+49 40) 45 02 17-77

E-Mail

Kooperationspartner

I. Paus-Hasebrink, C. Wijnen (Universität Salzburg)

Drittmittelgeber

Landesanstalt für Medien NRW (LfM)