Veranstaltungstipp: Machen Medien Europas Gedächtnis?
Podiumsdiskussion mit WissenschaftlerInnen und Journalisten im Rahmen der Europawoche 2011 am Donnerstag, den 12. Mai 2011, um 16.00 Uhr, an der Universität Hamburg (Programm als pdf-Flyer)
Die Europäische Integration schreitet voran, wenngleich oft hinkend. Welche Rolle spielen dabei mediale Erinnerungsarbeit und der Bezug auf übernationale historische Ereignisse? Inwieweit ist mediale Erinnerungsarbeit als potentieller Katalysator von Europäisierung und Transkulturalisierung zu sehen? Worin bestehen transkulturelle Erinnerungsformen in und durch Medien genau? Hat Europa heute ein gemeinsames Gedächtnis?
Diese Fragen wurden aufbauend auf Impulsvorträgen im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit WissenschaftlerInnen und Journalisten erörtert.
Veranstalter: Research Center Media and Communication
Ort: Universität Hamburg, Allende-Platz 1, 20146 Hamburg, Raum 250
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Programm
16.00 Uhr Begrüßung und Einführung
Dr. Hans-Ulrich Wagner
16.15 Uhr Europäische Erinnerungskultur? Paradoxien der Erinnerungsforschung
Vortrag Dr. Martin Zierold, Universität Gießen
16.40 Uhr Transkulturelle Vergleiche: Jenseits des "Container-Denkens"
Vortrag Prof. Dr. Andreas Hepp, Universität Bremen
17.05 Uhr Kaffeepause
17.30 Uhr Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Andreas Hepp, Universität Bremen
Dr. Martin Zierold, Universität Gießen
Solveig Grothe, Journalistin , Spiegel Online/einestages
Marco Otto, NDR Programmdirektion Fernsehen
Moderation: Prof. Dr. Irene Neverla
Öffnung der Diskussion für Beiträge aus dem Auditorium.
18.45 Uhr Fazit und Ausklang