Aktuelles
Netzpolitik - Nach der Thesenflut
Diskussion im DRadio Wissen am 8. August 2010 mit Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org und Mitgründer der Konferenz re:publica, Mercedes Bunz, Redakteurin des Guardian und Mitbegründerin der Zeitschrift De:Bug, und Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts und Mitglied der Enquete Kommission "Internet und digitale Gesellschaft".
»»
Hans-Bredow-Institut feiert 60. Geburtstag
Mit einem festlichen Empfang und über 150 Gästen hat das Hans-Bredow-Institut am 31. Mai 2010 seinen 60. Geburtstag gefeiert. NDR-Intendant Lutz Marmor, der Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen, und Dr. Rolf Greve, Leitender Regierungsdirektor der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung, gratulierten dem Institut herzlich und sprachen Grußworte.
Das Jubiläum fällt in eine Phase der grundlegenden Umstellung seiner Forschungsorganisation: Das Institut wird in den nächsten Jahren seine Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Transfer und Service schrittweise ausbauen. Mittelfristige Zielperspektive ist eine Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft. Hiermit wird eine Anregung des jüngsten Gutachtens des Wissenschaftsrats zur Lage der Medien- und Kommunikationswissenschaften aufgegriffen. Diese Perspektive wird von der Hamburger Wissenschaftsbehörde nachdrücklich unterstützt. »»
Erneute Stellungnahme des Hans-Bredow-Instituts zum Entwurf eines novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags
Ende März 2010 haben sich die Ministerpräsidenten der Länder auf einen Entwurf für die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags geeinigt. Der Vorschlag wird derzeit in den Länderparlamenten diskutiert. Das Hans-Bredow-Institut nimmt die Auseinandersetzung der Landtage und Bürgerschaften sowie die weiterhin geführten öffentlichen Debatten zum Anlass, erneut zu dem aktuellen Entwurf Stellung zu nehmen. In dem Dokument stehen die derzeit in der Öffentlichkeit diskutierten Hauptkritikpunkte im Fokus der Bewertung. »»
Games Convention Online 2010: Zusammenarbeit mit Hans-Bredow-Institut wird fortgeführt
Vom 8. bis 11. Juli 2010 findet in Leipzig die zweite GAMES CONVENTION ONLINE statt, auf der Wirtschaft und Nutzer von Browser-, Client- und Mobile Games zusammenkommen. Begleitet wird die Fach- und Publikumsmesse von internationalen Business Talks, die praxisrelevante Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Wissenschaftlicher Kooperationspartner für die Business Talks ist das Hans-Bredow-Institut. "Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2009 möchten wir erneut dazu beitragen, einen fruchtbaren Austausch von Erfahrungen, Erkenntnissen und Perspektiven zwischen Branche, Wissenschaft und Gesellschaft zu ermöglichen", erklärt Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts. »»
Wolfgang Schulz Mitglied der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, wird als unabhängiger Sachverständiger der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" angehören. Die Enquete-Kommission will sich in den nächsten zweieinhalb Jahren mit den Chancen und Herausforderungen der „digitalen Gesellschaft“ befassen. Sie soll politische Handlungsempfehlungen erarbeiten, die der weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen der Informationsgesellschaft in Deutschland dienen, und auf Basis ihrer Untersuchungsergebnisse den staatlichen Handlungsbedarf, national und international, benennen. »»
Dann lieber Feindschaft? Was passiert, wenn im Netz alle Freunde werden
Diskussion in der Sendereihe SWR2 Forum mit Nicola Döring, Leiterin des Fachgebiets "Medienkonzeption und Medienpsychologie" an der Technischen Universität Ilmenau, Martin Hecht, Publizist und Autor, Mainz, und Jan-Hinrik Schmidt, Mediensoziologe am Hans-Bredow-Institut. Sendung zum Anhören
Stellungnahme des Hans-Bredow-Instituts zum Entwurf eines novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags
Im Dezember 2009 haben die Länder den Arbeitsentwurf einer Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) vorgelegt. Hierzu hat das Hans-Bredow-Institut offiziell Stellung genommen und die vorgeschlagene Novelle vor dem Hintergrund der Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Evaluation des deutschen Jugendmedienschutzes vom Oktober 2007 kommentiert. Zur Stellungnahme des Hans-Bredow-Instituts »»
Wissenschaftlicher Beirat des Hans-Bredow-Instituts konstituiert
Am 17. Dezember 2009 hat sich der neue wissenschaftliche Beirat des Hans-Bredow-Instituts konstituiert. Das Institut setzt derzeit in enger Zusammenarbeit mit der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung erste Schritte einer Entwicklungsstrategie um, die die Rolle des Instituts für Forschung und Transfer profilieren und stärken soll. Um diese Entwicklung zu begleiten, hat sich das Institut einen wissenschaftlichen Beirat gegeben, der das Direktorium bei strategischen Fragen berät. Dabei geht es um die Gegenstände und Fragestellungen, die das Hans-Bredow-Institut mittel- und langfristig bearbeiten wird, aber auch um Arbeitsformen und die Funktion, die das Institut wissenschaftsintern und im Transfer in die Praxis erfüllt. Der Beirat besteht aus sieben Mitgliedern und ist – der Arbeitsweise des Instituts entsprechend – interdisziplinär und international zusammen gesetzt.
»»
Website zur 3. European Communications Conference ECREA 2010 in Hamburg online
Unter der Adresse www.ecrea2010hamburg.eu sind nun der Call for Papers sowie weitere Informationen zur 3. Fachkonferenz der European Communication Research and Education Association (ECREA) im Jahre 2010 in Hamburg verfügbar. Die ECREA 2010 wird vom Hans-Bredow-Institut in Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hamburg Media School organisiert und beschäftigt sich mit dem Thema „Transcultural Communication – Intercultural Comparisons“. Diese inhaltliche Ausrichtung knüpft an bisherige Forschungsarbeiten des Instituts an und führt die Aktivitäten der internationalen Vernetzung weiter.
Gezielt wird sich die Konferenz den Besonderheiten des europäischen Kommunikationsraumes widmen und setzt einen klaren Fokus auf innovative Forschung aus den Bereichen transkultureller Kommunikation und komparativer Forschung. Darüber hinaus strebt das Hans-Bredow-Institut mit der Ausrichtung der Konferenz eine stärkere Einbindung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Mittel- und Osteuropa in die Europäischen Medien- und Kommunikationsforschung an. »»
Finanzierung von Qualitätscontent
Neue Werbeformen, neue Finanzierungsstrategien und ihr Einfluss auf Programminhalte und journalistische Qualität - zur Tagung, die als Partnerveranstaltung zum Internationalen Mediendialog von der Alcatel-Lucent Stiftung, dem Hans-Bredow-Institut und der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein organisiert wurde, kamen am 9. Juni 2009 über 100 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Rechtsberatung im Internationalen Maritimen Museum Hamburg zusammen. »»






