Archiv

Aktive Auseinandersetzung statt Verbote: Wie Eltern ihre Kinder vor negativen Online-Erfahrungen schützen können

Hamburg, 03.02.2012. Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.   »»

„NDR Geschichte(n)“: Rundfunkgeschichte in einem Onlineprojekt lebendig und modern erzählt

Der NDR macht seine Geschichte im Internet lebendig. Gemeinsam mit der Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland am Hans-Bredow-Institut stellt der Sender seine historische Entwicklung online. Auf diese Weise bietet sich Hörern, Zuschauern und Nutzern ein profunder Einblick in die Entwicklung des Rundfunks von den Anfängen des NDR Vorläufers NORAG in den 1920er Jahren bis in jüngste Zeit.   »»

EU-Studie zur Messung der Unabhängigkeit der Medienaufsicht online gestellt

Die Unabhängigkeit von Aufsichtsbehörden lässt sich kaum mathematisch messen, es können aber Indikatoren benannt werden, die Risiken oder gefährliche Konstellationen beschreiben, durch die Einflussnahmen auf die Unparteilichkeit von Medienaufsichtsstellen möglich sind. Diese Indikatoren hat ein im Auftrag der EU-Kommission durchgeführtes Forschungsprojekt unter Leitung des Hans-Bredow-Instituts auf Basis von Daten aus 43 Ländern identifiziert. Mithilfe eines jetzt online gestellten Tests können Regulierungsstellen auf Risiken der Einflussnahme hin überprüft werden.   »»

EU-Studie zur Messung der Unabhängigkeit der Medienaufsicht veröffentlicht

Hamburg, 14.12.2011. Die Unabhängigkeit von Aufsichtsbehörden lässt sich kaum mathematisch messen, es können aber Indikatoren benannt werden, die Risiken oder gefährliche Konstellationen benennen, durch die Einflussnahmen auf die Unparteilichkeit von Medienaufsichtsstellen möglich sind. Diese Indikatoren hat ein im Auftrag der EU-Kommission durchgeführtes Forschungsprojekt unter Leitung des Hans-Bredow-Instituts auf Basis von Daten aus 43 Ländern identifiziert.   »»

"Die Mediennutzungsforschung wird vernachlässigt, dabei war sie noch nie so wichtig wie heute"

Vortrag von Prof. Dr. Uwe Hasebrink zur "Mediennutzung in konvergierenden Medienumgebungen"

Am Montag, den 7.11.2011, fanden in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien die Hedy-Lamarr-Lectures 2011 ihren Abschluss. Der letzte Teil der von der Telekom Austria, der ÖAK und dem Medienhaus Wien initiierten Vortragsreihe beschäftigte sich mit der zukünftigen Verwendung von Medien. Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, widmete sich in seinem Vortrag der Frage, wie Medien in Zukunft genutzt werden und welche Rolle die Rezipienten einnehmen. Er präsentierte seine Erkenntnisse vor allem aus der Perspektive des Mediennutzers, da diese in einem sich stetig wandelnden und dynamischer werdenden Umfeld die wichtigste sei. "Was Menschen in einer konvergierenden Medienumgebung tun, ist nur aus dieser Betrachtungsweise zu erkennen und nicht aus technischer Perspektive." Zur Berichterstattung über den Vortrag ...   »»

Debatte um Fake-Inhalte gehört von Anfang an zu Social Media dazu

Ein Interview mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt in Medienmilch.de

Wissenschaft und Web 2.0? Diese Kombination ist für praxisorientierte Social Media Profis immer noch weitgehend Terra incognita. medienmilch.de schlägt Brücken und interviewt Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für Digitale Interaktive Medien und Politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, zur Neuauflage seines Buches „Das neue Netz".   »»

Neues Projekt: Analyse von Radio Sound Design in den 1960ern

Hamburg, 4.11.2011. - "Sounds like… Geschichte der Radio-Ästhetik", heißt ein neues Projekt der Forschungstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland, das sich mit Radio Sound Design in einer historischen Epoche befasst. Radiosender haben einen „Sound“, sie treten mit einem bestimmten ästhetischen Erscheinungsbild auf, das wiederum von ihrem Publikum entsprechend wahrgenommen wird.   »»

Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf das deutsche Mediensystem veröffentlicht

Hamburg, 4.11.2011. – Die Auswirkungen der Digitalisierung auf das deutsche Mediensystem und professionelle Standards im Journalismus sind Thema eines Berichts von einem Autorenteam des Hans-Bredow-Instituts um Hermann-Dieter Schröder, der nun erschienen ist und über www.hans-bredow-institut.de heruntergeladen werden kann. Der Länderbericht beschreibt den aktuellen Stand der Digitalisierung in den Bereichen Radio, Fernsehen, Print und Internet. Er weist u. a.   »»

Neues Projekt: Analyse von Broadcast Sound Design in den 60er Jahren

"Sounds like… Geschichte der Radio-Ästhetik", heißt ein neues Projekt der Forschungstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland, das sich mit Radio Sound Design in einer historischen Epoche befasst. Radiosender haben einen „Sound“, sie treten mit einem bestimmten ästhetischen Erscheinungsbild auf, das wiederum von ihrem Publikum entsprechend wahrgenommen wird. In der Konkurrenz im sog. „dualen System“ der bundesrepublikanischen Radiolandschaft spielen die Fragen der Anmutungen und der Erkennbarkeit eine entscheidende Rolle. Doch auch wenn es diesen Kampf der Anbieter in zurückliegenden Perioden der Radiogeschichte noch nicht gab, so bemühten sich schon früh die Programm-Macher, ihr Publikum zu erreichen – nicht nur durch ihren Inhalt, sondern auch durch ihre sonische Performanz.   »»

„Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft“ in Berlin eröffnet

Berlin, 25. Oktober 2011 – Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft ist im Beisein von der Staatssekretärin im Bundesjustizministerium, Dr. Birgit Grundmann, den Präsidenten der Partnerinstitutionen Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Prof. Martin Rennert, Prof. Jutta Allmendinger sowie Google-Vorstand David C. Drummond in der Humboldt-Universität zu Berlin eröffnet worden. Dort ist auch der Sitz des neuen Instituts, das nach dem Wissenschaftler und Naturforscher Alexander von Humboldt (1769-1859) benannt ist.   »»