Science 2.0 Conference in Hamburg

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Soziale Medien etablieren sich im Forschungsalltag und verändern Forschungspraktiken sowie Publikationsprozesse. Der transdisziplinäre Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 untersucht die damit einhergehenden Veränderungen und entwickelt innovative Science 2.0-Anwendungen.Am 26./27. März 2014 treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen Disziplinen, um gemeinsam mit Praktikern aus wissenschaftlichen Bibliotheken auf der Science 2.0 Conference folgenden Fragen nachzugehen: Wie verändert das Internet den Arbeitsalltag von Forschenden? Welche Folgen hat verändertes Forschungs- und Publikationsverhalten für wissenschaftliche Infrastrukturen?

Folgende international renommierte Vortragende werden zum Thema Science 2.0 sprechen:

  • Jean-Claude Burgelman, European Commission, DG Research & Innovation, Head of Unit A.6: Science Policy, Foresight and Data

  • Prof. Dr. Michael Granitzer, Institut für Medieninformatik, Universität Passau, Deutschland

  • Prof. Dr. Denis Helic, Institut für Wissenstechnologien, Technische Universität Graz, Österreich

  • Rene König, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruhe Institute of Technology, Deutschland

  • Prof. David Nicholas, CIBER Research Ltd., UK

  • Dr. Marco Pistore, Foundation Bruno Kessler, Trento, Italien

  • Celina Ramjoué, Head of Sector “Open Access to Scientific Publications and Data”, European Commission

  • Dr. Urs Schoepflin, Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte, Deutschland

  • Prof. Ralph Schröder, Oxford Internet Institute, University of Oxford, UK

  • Prof. Ursula Schulz, Hochschule der Angewandten Wissenschaften Hamburg, Deutschland

  • Prof. Paweł Szczęsny, Biowissenschaften, Universität Warschau, Polnische Akademie der Wissenschaften, Polen

Neben den Vorträgen werden in interaktiven Sessions Mitglieder aus dem Leibniz-Bibliotheksverbund Goportis und dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 ihre Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren.

Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 befasst sich im Grundsatz mit der Frage, wie das Internet mit seinen zahlreichen Web 2.0-Anwendungen Forschungs- und Publikationsprozesse in der Wissenschaft verändert. Das Hans-Bredow-Institut ist Mitglied im Forschungsverbund.