play13 – 6. Festival für kreatives Computerspielen

Talk zu "Wissenschaft und Computerspiele" am 19. September 2013

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Vom 18. bis 20. September 2013 wurde die Hamburger Innenstadt zum Zentrum für „Creative Gaming“. In praxisnahen Workshops wurde gezeigt, wie Computerspiele entstehen oder kreativ genutzt werden können. Wie und was die Wissenschaft über Computerspiele forscht, darüber berichteten am Donnerstag, den 19. September 2013 ab 17.00 Uhr im Opernloft Florian Hohmann, Lutz Schröder und Felix Schröter in einem vom Hans-Bredow-Institut organisierten Talk.

Computerspiele sind in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen mittlerweile ein wichtiger Forschungsgegenstand. Aber was machen die Forscher/innen da eigentlich, was sind die Fragen die man z.B. in der Geschichtswissenschaft an digitale Spiele stellt? Was macht ein Kommunikationswissenschaftler, wenn er sich dem Thema widmet? Welche Bedeutung misst ein Medienwissenschaftler dem Computerspiel zu?

In dem Talk wurden die unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Dabei vermittelten die drei Wissenschaftler auch, was sie eigentlich so machen. Organisiert und bestritten wurde der Talk vom Research Centre for Media and Communication (RCMC) der Universität Hamburg

Felix Schröter (Medienwissenschaftler, Uni Hamburg) kennt sich aus mit der Figurenanalyse und Menschenbildern im Computerspiel,  Florian Hohmann  (Kommunikationswissenschaftler, Uni Hamburg) beschäftigt sich mit IndieGames, Lutz Schröder (Geschichtswissenschaftler, Uni Hamburg) befasst sich mit Vergangenheit als Spiel - spielend zur Erinnerung?

Moderation Uke Bosse