Projekt zur Verhinderung vorherrschender Meinungsmacht

Die derzeitigen Regelungen zur Verhinderung vorherrschender Meinungsmacht fokussieren stark auf den Bereich des Fernsehens. Andere Medienmärkte sowie vor- oder nachgelagerte Märkte werden aber bei der Betrachtung, ob ein Unternehmen vorherrschende Meinungsmacht erlangt, einbezogen. Um Aussagen über den Einfluss verschiedener Medien und verschiedener Anbieter auf die öffentliche und individuelle Meinungsbildung treffen zu können, hat das Hans-Bredow-Institut einen Forschungsschwerpunkt auf den Bereich der Verhinderung vorherrschender Meinungsmacht gelegt. In einer interdisziplinären Arbeitsgruppe werden Prozesse der Medienwirkung und der Entwicklung publizistischer und ökonomischer Märkte in den Blick genommen, um hieraus Rückschlüsse für eine Weiterentwicklung der medienspezifischen Konzentrationskontrolle zu ziehen. >> zur Projektseite