Gegenwart und Zukunft des lokalen und regionalen Fernsehens in Ostdeutschland

Am 3. September 2008 ist im Rahmen der Medienwoche@IFA in Berlin die gemeinsam vom Hans-Bredow-Institut und der Friedrich-Schiller-Universität Jena erstellte Studie zur Gegenwart und Zukunft des lokalen und regionalen Fernsehens in Ostdeutschland präsentiert worden.

Die fünf ostdeutschen Medienanstalten hatten erstmals eine gemeinsame Studie in Auftrag gegeben, die sich mit einer spezifischen Frage zum Rundfunk ausschließlich auf dem Territorium der sogenannten neuen Bundesländer beschäftigt. Ohne sich auf eine eindeutige und einzige Forderung zu reduzieren, bietet diese Studie im Ergebnis den Medienpolitikern in den ostdeutschen Landesregierungen sowie den Medienanstalten selbst, breiten Raum für eine gerade auch an der Schwelle des nun auch in der „Provinz“ ankommenden digitalen Zeitalters notwendige politische Diskussionen zum Erhalt und zum Ausbau publizistischer Vielfalt in ostdeutschen Bundesländern.
In Kooperation mit der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg Vorpommern

Moderation: Helmut Hartung, promedia, Berlin

11.30-11.40 Begrüßung

  • Dr. Hans Hege, Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Berlin

11.40-12.00 Präsentation der Studie (Teil 1)

  • Prof. Dr. Wolfgang Seufert, Friedrich-Schiller-Universität Jena

12.00-12.20 Präsentation der Studie (Teil 2)

  • Dr. Wolfgang Schulz, Hans-Bredow-Institut, Hamburg

12.20-13.00 Diskussion: Konsequenzen für Medienpolitik und Regulierung

  • Clemens Appel, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam
  • Thomas Böhm, TV Rostock, Rostock
  • Dr. Martin Dumermuth, BAKOM Bundesanstalt für Kommunikation, Biel, Schweiz
  • Dr. Uwe Hornauer, Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
  • Dr. Wolfgang Schulz, Hans-Bredow-Institut, Hamburg
  • Prof. Dr. Wolfgang Seufert, Friedrich-Schiller-Universität, Jena