Medienforschung von innen: Hans-Bredow-Institut startet Podcast

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung ist mit einem monatlich erscheinenden Podcast online gegangen. Unter www.podcast.hans-bredow-institut.de gibt der BredowCast im Audio-Format Einblicke in den Forschungsalltag des Hamburger Instituts. „Mediennutzung“, „Medienkompetenz“ und „Veränderungen in der Arbeitswelt von Journalisten“ sind die Themen der ersten drei Podcasts: In der ersten Folge geht es um das Forschungsfeld der Medienrepertoires, wobei das Institut allgemeine Gewohnheiten in der Mediennutzung untersucht. In der zweiten Folge werden sich die Gespräche um Code Literacy drehen, also um ein bestimmtes Verständnis von Medienkompetenz. Die dritte Folge ist derzeit in der Produktion und wird über ein aktuelles Forschungsprojekt zur veränderten journalistischen Praxis berichten. Daneben hat das Institut eine sogenannte Nullnummer veröffentlicht. Das Podcast-Team des Hans-Bredow-Instituts erzählt darin von Motiven, Wünschen und Erwartungen.   »»

Aktuelles

Bournemouth University vergibt Promotionsstipendium in Mediengeschichte

Im Rahmen des internationalen Kooperationsprojekts Entangled Media History (EMHIS), an dem auch die „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“ am Hans-Bredow-Institut mitwirkt, hat das Centre for Media History (CMH) an der Bournemouth University ein Promotionsstipendium im Bereich "Entangled Media Histories; New Approaches to the History of Northern European Media" im Wert von etwa £14,000 steuerfrei pro Jahr ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 5. September 2014 möglich. Nähere Informationen zum Bewerbungsprozedere   »»

Call for Papers "Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive"

Forschungsstelle ist Gastgeber der Jahrestagung der DGPuK FG Kommunikationsgeschichte

Die „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“ wird vom 15. bis 17. Januar 2015 die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte ausrichten. Thema der Tagung ist „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“. Einreichungen sind ab sofort bis zum 15. Oktober 2014 möglich. ...mehr   »»

1000 Mal unterschrieben – Wie wirksam sind Online-Petitionen?

Katharina Johnen im Gespräch über das Projekt Motivation zu Partizipation: ePetitionen

Die Sendung matrix - computer & neue medien des Programms oe1 des Österreichischen Rundfunks ORF widmete sich am 6. Juli dem Thema Online-Petitionen. Anna Masoner hat hierzu für matrix auch Katharina Johnsen vom Hans-Bredow-Institut interviewt, die an dem Projekt "Motivation zu Partizipation: ePetitionen" mitgearbeitet und auch den Abschlussbericht mitverfasst hat. Zur Sendung   »»

App zum Selbstschutz vor Sex and Crime?

Prof. Dr. Uwe Hasebrink im Kulturgespräch des SWR über neue Ansätze, den Jugendmedienschutz zu reformieren

Wie schützen wir eigentlich Kinder und Jugendliche vor Gewalt in Film und Fernsehen? Gibt es überhaupt noch einen wirksamen Schutz? Das deutsche Beurteilungssystem, das diesen garantieren soll, ist schon heute ein ziemlich kompliziertes Gebilde: Die freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft und des Fernsehens prüfen ständig Sendungen und Filme; über deren Arbeit wacht eine zentrale Kommission für Jugend- und Medienschutz.   »»

Veranstaltungsnachlese: Wie informiert sich die Gesellschaft? Aktuelle Befunde und Perspektiven

Präsentationen und Audio-Aufzeichnung des 5. Hamburger Mediensymposium, veranstaltet vom Hans-Bredow-Institut, der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) und der Handelskammer Hamburg am 11. Juni 2014 in der Handelskammer Hamburg

Rund 300 Experten kamen am 11. Juni 2014 in den Räumen der Handelskammer zusammen, um sich mit den neuen kommunikativen und informationsbezogenen Praktiken zu beschäftigen, die sich infolge der tiefgreifenden Umbrüche im Medien- und Kommunikationsangebot entwickeln. Mit ihnen ändern sich die Voraussetzungen für die öffentliche Meinungsbildung und die Informiertheit der Gesellschaft. Daraus ergeben sich drängende Fragen, denen sich das 5. Hamburger Mediensymposium widmet: Wie und über welche Endgeräte nutzen die Menschen Nachrichten? Welcher Stellenwert kommt verschiedenen Anbietern und Plattformen bei der Meinungsbildung der Bevölkerung zu? Wie spielen professioneller Journalismus und nutzergenerierte Inhalte zusammen? Und welche Anknüpfungspunkte ergeben sich daraus für die Medienpolitik?   »»

Veranstaltungen

Tipp: WiFi Hotspot Serengeti. Entwicklungshilfe mittels Internet?

Veranstaltung in der Reihe "Digitaler Salon" des Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) und der NETZ.REPORTER von DRadio Wissen am 27. August 2014, ab 18:30 Uhr, Unter den Linden Ecke Bebelplatz, Berlin.   »»

Tipp: PLAY14 in Hamburg

Vom 16.-20. September wird die Hamburger Innenstadt zum Ort, an dem kreatives Computerspielen gelebt wird. Der jaf – Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e.V. und die Initiative Creative Gaming e.V. freuen sich, auch 2014 zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Jugendinformationszentrum Hamburg das Festival für kreatives Computerspielen in Hamburg auszurichten: die Play14.   »»

Call for Participation: HIIG Early Stage Researchers Colloquium 2014

9 October 2014 in Berlin, Submission until 1 August 2014 via colloquium.hiig.de

The Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society announces the annual colloquium held in Berlin, 9 October 2014. They wish to gather early stage researchers (Ph.D. candidates and post-docs) from all disciplines in order to drive forward the discussion on topics in the field of Internet research. The colloquium provides a stage for new perspectives on current issues of Internet and society.   »»

Entangled Media Histories Forum III

Vom 25. bis 28.11.2014 findet am Hans-Bredow-Institut das EMHIS-Forum III statt. Das Forschernetzwerk „Entangled Media Histories“ (EMHIS) fördert die Zusammenarbeit zwischen drei Instituten aus Schweden, Großbritannien und Deutschland, die auf dem Gebiet der Mediengeschichte forschen und lehren, darunter auch die „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“ am Hans-Bredow-Institut.   »»

Tipp: Jahrestagung Kommunikationsgeschichte

Zum Thema „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“ findet die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte vom 15.-17. Januar 2015 in Hamburg statt, ausgerichtet von der "Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland  »»

Publikationen

Tipp: Qualität im Gesundheitsjournalismus

u.a. mit dem Artikel "Transparent und evident? Qualitätskriterien in der Gesundheitsberichterstattung und die Problematik ihrer Anwendung am Beispiel von Krebs" von Stefanie Wahl und Michael Grimm   »»

Wegweiser zu rundfunkhistorischen Quellen

Forschenden bietet der „Wegweiser zu Quellen und Dokumenten der Rundfunkgeschichte in Norddeutschland“ (pdf-Datei) einen ersten Überblick zur Vielzahl von Quellen und Dokumenten in verschiedenen Archiven.   »»

Erschienen: M&K 3/2014

u.a. mit einem Beitrag über ein neues Fragebogeninstrument zur Messung des Einflusses von Medienpersonen auf die politische Meinungs- und Einstellungsbildung, mit Artikeln zur Medialisierung des deutschen Spitzenfußballs, zur Kultivierung von Berufsvorstellungen durch Fernsehen bei Jugendlichen sowie mit einem Vergleich der journalistischen Nachrichtenauswahl und der Selektionsentscheidungen des Publikums im Internet   »»

Zum Download: Dialog als Instrument der Datenschutzregulierung

Ergebnisse einer wissenschaftlichen Innovationswerkstatt im Austausch mit Datenschutzbehörden und der Internetwirtschaft, verfasst von Dr. Per Christiansen und Dr. Jan-Hinrik Schmidt und erschienen in der Reihe "Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts" zum Download (pdf-Datei)

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