"Vielleicht könnte das ja Werbung sein." Zum Umgang von Kindern mit Werbung im Internet

Präsentation der Ergebnisse des Projekts „Kinder und Onlinewerbung“ am 3. November 2014 in Berlin

Zeit: Montag, 03.11.2014, 11-15 Uhr

Ort: Hotel Aquino Tagungszentrum, Hannoversche Straße 5b, Berlin

Anmeldung: www.lfm-nrw.de/onlinewerbung

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse der aktuellen Studie „Kinder und Onlinewerbung“ erstmals öffentlich vorgestellt, die die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beim Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Auftrag gegeben haben. Die Studie gibt Aufschluss über werbliche Angebotsformen und crossmediale Vermarktungsstrategien und geht der Frage nach, wie Kinder Werbung wahrnehmen und verstehen. Im Abgleich zwischen der derzeitigen Werbepraxis und den Nutzungspraktiken von Kindern identifiziert die Untersuchung Problemlagen und Problemkonstellationen und eröffnet so ein breites Spektrum von Handlungsoptionen, die mit Vertreterinnen und Vertretern von Anbietern, Werbe­wirtschaft, Medienpädagogik und Medienaufsicht diskutiert werden. Unter www.lfm-nrw.de/onlinewerbung können Sie sich ab sofort kostenfrei zur Veranstaltung anmelden. Ein ausführliches Programm finden Sie in Kürze an gleicher Stelle.   »»

Aktuelles

Eu Kids Online: Länderspezifische Besonderheiten im O-Ton

Über eine Video-Wand präsentieren Forscher(innen) aus 32 Ländern die wichtigsten Resultate der internationalen Studie EU Kids Online, jeweils in ihrer Landessprache und auf Englisch. Die kurzen Videos fassen zusammen, welche Besonderheiten sich in den einzelnen Ländern herausgestellt haben und bieten zudem Gelegenheit, die einzelnen an dem Netzwerk beteiligten Wissenschafter(innen) etwas näher kennenzulernen (im Bild: Uwe Hasebrink vom Hans-Bredow-Institut, dem deutschen Partner des Netzwerks). Die Videos werden auch über YouTube verbreitet.   »»

Medienforschung von innen: Hans-Bredow-Institut startet Podcast

Unter www.podcast.hans-bredow-institut.de veröffentlicht das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung seit Juli 2014 den monatlich erscheinenden BredowCast, der im Audio-Format Einblicke in den Forschungsalltag des Hamburger Instituts gibt. „Mediennutzung“, „Medienkompetenz“ und „Veränderungen in der Arbeitswelt von Journalisten“ sind die Themen der ersten drei Podcasts: In der ersten Folge geht es um das Forschungsfeld der Medienrepertoires, wobei das Institut allgemeine Gewohnheiten in der Mediennutzung untersucht. In der zweiten Folge drehen sich die Gespräche um Code Literacy, also um ein bestimmtes Verständnis von Medienkompetenz.   »»

Call for Papers "Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive"

Forschungsstelle ist Gastgeber der Jahrestagung der DGPuK FG Kommunikationsgeschichte

Die „Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“ wird vom 15. bis 17. Januar 2015 die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte ausrichten. Thema der Tagung ist „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“. Einreichungen sind ab sofort bis zum 15. Oktober 2014 möglich. ...mehr   »»

1000 Mal unterschrieben – Wie wirksam sind Online-Petitionen?

Katharina Johnen im Gespräch über das Projekt Motivation zu Partizipation: ePetitionen

Die Sendung matrix - computer & neue medien des Programms oe1 des Österreichischen Rundfunks ORF widmete sich am 6. Juli dem Thema Online-Petitionen. Anna Masoner hat hierzu für matrix auch Katharina Johnsen vom Hans-Bredow-Institut interviewt, die an dem Projekt "Motivation zu Partizipation: ePetitionen" mitgearbeitet und auch den Abschlussbericht mitverfasst hat. Zur Sendung   »»

App zum Selbstschutz vor Sex and Crime?

Prof. Dr. Uwe Hasebrink im Kulturgespräch des SWR über neue Ansätze, den Jugendmedienschutz zu reformieren

Wie schützen wir eigentlich Kinder und Jugendliche vor Gewalt in Film und Fernsehen? Gibt es überhaupt noch einen wirksamen Schutz? Das deutsche Beurteilungssystem, das diesen garantieren soll, ist schon heute ein ziemlich kompliziertes Gebilde: Die freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft und des Fernsehens prüfen ständig Sendungen und Filme; über deren Arbeit wacht eine zentrale Kommission für Jugend- und Medienschutz.   »»

Veranstaltungen

Tipp: PLAY14 in Hamburg

Vom 16.-20. September wird die Hamburger Innenstadt zum Ort, an dem kreatives Computerspielen gelebt wird. Der jaf – Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e.V. und die Initiative Creative Gaming e.V. freuen sich, auch 2014 zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Jugendinformationszentrum Hamburg das Festival für kreatives Computerspielen in Hamburg auszurichten: die Play14.   »»

Tipp: Ist das Internet der Dinge mehr als eine Vision?

Digitalen SalonSPEZIAL des Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) gemeinsam mit DRadio Wissen am 24. September ab 19:00 Uhr im orangelab Berlin, Ernst-Reuter-Platz 2, Teilnahme kostenlos, Online-Anmeldung erforderlich   »»

Tipp: Internet Governance. Actors, Technology, Content

Am 9./10. Oktober veranstaltet das Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin eine zweitägige Konferenz zum Thema "Internet Governance. Actors, Technology, Content" in Berlin

"Vielleicht könnte das ja Werbung sein"

Präsentation der Ergebnisse des Projekts „Kinder und Onlinewerbung“ zum Umgang von Kindern mit Werbung im Internet am 3. November 2014, 11-15 Uhr, auf der Fachtagung der LfM und des BMFSFJ im Hotel Aquino Tagungszentrum, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte   »»

Publikationen

EU Kids Online: Final Recommendations for Policy

This report brings together all EU Kids Online policy guidance and evidence-based recommendations in a single resource for policymakers. It outlines over 30 actions that children and young people, parents, educators, governments, awareness-raising and the media, as well as industry providers can take to make the internet a better and safer place for children.

Zum Download: Roadmap Urheberrecht

Wegweiser der Handelskammer Hamburg auf Basis einer wissenschaftlichen Ausarbeitung des Hans-Bredow-Instituts (Stephan Dreyer, Sophie Knebel, Prof. Dr. Wolfgang Schulz) als pdf-Datei zum Download. Die Roadmap richtet sich an interessierte Unternehmer, Institutionen sowie Politik und Verwaltung, die urheberrechtlich nur wenig Vorwissen haben. Sie sollen mit der Lektüre einen verständlichen, objektiven und praxisbezogenen Einblick in die komplexen rechtswissenschaftlichen und medienpolitischen Debatten erhalten.   »»

Zum Download: Monitorbericht "Aufwachsen mit digitalen Medien"

Im Auftrag des BMFSFJ führt das Hans-Bredow-Institut ein Monitoring der aktuellen Angebots- und Nutzungsentwicklungen bei Kindern und Jugendlichen sowie zu regulatorischen Entwicklungen in der EU durch; die Ergebnisse werden in halbjährlichen Berichten veröffentlicht   »»

Tipp: Qualität im Gesundheitsjournalismus

u.a. mit dem Artikel "Transparent und evident? Qualitätskriterien in der Gesundheitsberichterstattung und die Problematik ihrer Anwendung am Beispiel von Krebs" von Stefanie Wahl und Michael Grimm   »»

Wegweiser zu rundfunkhistorischen Quellen

Forschenden bietet der „Wegweiser zu Quellen und Dokumenten der Rundfunkgeschichte in Norddeutschland“ (pdf-Datei) einen ersten Überblick zur Vielzahl von Quellen und Dokumenten in verschiedenen Archiven.   »»

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